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19.02.

20.02.

  • Zwischen Frieden und Krieg

    Theater in der Meerwiese
    Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.  Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt. 
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21.02.

  • Zwischen Frieden und Krieg

    Theater in der Meerwiese
    Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.  Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt. 
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21.02. 21.02.

22.02.

  • Zwischen Frieden und Krieg

    Theater in der Meerwiese
    Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.  Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt. 
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23.02.

25.02.



  • Dokumentarfilm-Club: Berlin – dokumentarische Kurzfilme

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Ein vielschichtiges Berlin-Panorama aus Ost und West: Das Kurzfilmprogramm spannt einen Bogen von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre und zeigt politische Machtzentren, urbane Alltagsräume und verdrängte Erinnerungen. Straßenumfragen, persönliche Reflexionen und dokumentarische Beobachtungen treffen auf jüdische Geschichte, Arbeiterkiez, Rennbahn und Happening. Mit Beiträgen aus DDR und BRD – u. a. von Ulrike Ottinger und über den Aktionskünstler Wolf Vostell – entsteht ein kaleidoskopisches Bild einer geteilten Stadt und ihrer Mentalitäten.
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