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18.02.



  • Leinwandbegegnungen: Das Deutsche Volk

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Am 19. Februar 2020 ermordet ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Das Deutsche Volk erzählt die Geschichte dieses Verbrechens aus der Perspektive der Hinterbliebenen und Überlebenden – und von ihrem jahrelangen Kampf um Wahrheit, Gerechtigkeit und Erinnerung. Über vier Jahre begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski Schmerz, Wut und Widerstand gegen das Vergessen. Ein eindringlicher Film über institutionelles Versagen, gesellschaftliche Verdrängung – und die drängende Frage, wer zu Deutschland gehört.
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19.02.

20.02.

  • Zwischen Frieden und Krieg

    Theater in der Meerwiese
    Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.  Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt. 
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20.02. 20.02.

21.02.

  • Zwischen Frieden und Krieg

    Theater in der Meerwiese
    Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.  Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt. 
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21.02. 21.02.

22.02.

  • Zwischen Frieden und Krieg

    Theater in der Meerwiese
    Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.  Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt. 
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23.02.