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22.03.



  • DAS KUNSTSEIDENE MÄDCHEN

    LOWINEREI, Finkenstr. 17
    Mit nichts als einem gestohlenen Pelzmantel im Gepäck flieht die junge Doris Anfang der 1930er Jahre in das flirrende Berlin, um radikal eigensinnig gegen alle gesellschaftlichen Zwänge zum „Glanz“ zu werden.  Ein berührender Theaterabend nach dem poetischen, witzigen und hochaktuellen Weltklassiker von Irmgard Keun. Tickets: 18/12 Euro, Reservierung: lowinerei.de
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22.03. 22.03.

24.03.

  • Drehbuch Geschichte – Die vierte Gewalt: Nasser Asphalt

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Berlin 1950: Der junge Reporter Greg Bachmann wittert seine große Chance, als ihn der mächtige Pressezar Cesar Boyd unter seine Fittiche nimmt. Nach einer spektakulären Undercover-Recherche im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis gerät Bachmann in Boyds Welt aus Sensationsjournalismus, Macht und Manipulation. Als er eine frei erfundene Geschichte zur Titelstory aufblasen soll, steht Bachmann vor einer Entscheidung: Karriere um jeden Preis – oder journalistische Integrität. Ein spannendes Drama über Medienmacht, Wahrheit und Moral im Nachkriegsdeutschland.
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  • Stigma Sexarbeit

    SpecOps, Aegidiimarkt 5, Münster
    Die Stigmatisierung von Menschen in der sexuellen Dienstleistungsbranche – auch Hurenstigma genannt – ist komplex und stellt die Betreffenden vor große Herausforderungen. Gemeinsam wollen wir die Hintergründe des Stigmas verstehen, anhaltende Mythen besprechen, die Folgen des Stigmas aufzeigen und uns darüber austauschen, wie es abgebaut werden kann. Neben wissenschaftlichen Befunden werden wir insbesondere aus unserer praktischen Arbeit als aufsuchende Fachberatungsstelle für Sexarbeitende (VRESA e.V., ehm. Projekt Marischa) berichten.
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25.03.



  • Dokumentarfilm-Club: Berlin, Bahnhof Friedrichstrasse 1990

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Juni 1990: Am Bahnhof Friedrichstraße wird die Grenze abgebaut. Vier Filmemacherinnen aus Ost- und Westdeutschland halten diesen historischen Umbruch fest – den Strom der Reisenden, flüchtige Gespräche, Unsicherheit und Aufbruch. Tag für Tag verändert sich der Ort, während neue Wege entstehen und alte Grenzen verschwinden. Als Direct-Cinema-Beobachtung wird Berlin, Bahnhof Friedrichstraße 1990 zu einem einzigartigen audiovisuellen Archiv der Wendezeit. Ein ungeschöntes, heute umso wertvolleres Dokument der deutschen (Film-)Geschichte.
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26.03.

26.03. 26.03.

28.03.

30.03. 01.04.