Remember History – Fight Fascism!

Sa, 03/10/2018 - 00:54

Vor 80 Jahren brannten am 9. November überall in Deutschland die Synagogen, jüdische Geschäfte wurden geplündert, Wohnungen verwüstet und Jüdinnen und Juden angegriffen. Während und unmittelbar in Folge des Pogroms starben mehr als 1.300 Menschen. Auch in Münster wurde die Synagoge niedergebrannt, rund 20 Wohnungen und Geschäfte verwüstet. Nach dem Pogrom deportierte das Nazi-Regime mehr als 30.000 jüdische Männer in Konzentrationslager.

Pien Kabache: Vortrag Oktoberrevolution

Veranstaltungsbeschreibung

Vor 101 Jahren schickten sich Menschen an, die „Befreiung der Menschheit“ im flächenmäßig größten Land der Welt umzusetzen. Sie bescherten Russland die sogenannte ‚Oktoberrevolution‘ und von Beginn an den Linken anderswo Kopfzerbrechen. Sowohl die Revolution als auch die letztlich daraus entstehende Sowjetunion riefen neben Begeisterung auch allerlei Kritik hervor. Als die Oktoberrevolution im vergangenen Jahr ihren 100. Jahrestag feierte, war das nicht anders. Ist ein positiver Bezug von links überhaupt möglich angesichts stalinistischer Säuberungen?

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Antifa-Demo in Hamm

Kategorie
Veranstaltungsbeschreibung

Am 3. Oktober 2018 wird erneut eine antifaschistische Demonstration, organisiert vom <a href="http://www.haekelclub590.de">Bündnis Haekelclub590,</a> in Hamm stattfinden. Wir, die Antifaschistische Linke Münster, unterstützen das Anliegen dieser Demo und rufen euch auf, mit uns nach Hamm zu fahren.

<strong>Anreisetreffpunkt: 13 Uhr, Gleis 3, Hauptbahnhof Münster</strong>

Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf des lokalen Vorbereitungskreises:

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ROTTEN MIND / SPIT PINK

Veranstaltungsbeschreibung

Die Autonome Antifa Rheine präsentiert:

Den jungen Schweden von ROTTEN MIND scheinen eure Tanzeinlagen bei den letzten Besuchen gefallen zu haben, deswegen können wir uns freuen, die Jungs ein weiteres Mal in Münster zu sehen. Wer sie damals verpasst hat, euch erwartet leicht melancholischer und trotzdem tanzbarer Punkrock. Wenn du MASSHYSTERI, SISTA SEKUNDEN oder WIPERS magst, wird dir das hier gefallen.

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"Wen erinnern? Wie Gedenken?" Antifaschistische Erinnerungsarbeit

Veranstaltungsbeschreibung

Erinnern und Gedenken an den Nationalsozialismus und seine Opfer ist immer Teil antifaschistischer Arbeit gewesen. Seit den 90er Jahren ist zudem die Frage nach der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt nach 1945 und ihren Opfern in den Fokus gerückt. Inwiefern wird an diese Opfer erinnert? Welche Formen von Gedenkarbeit gibt es? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat Erinnerungs- und Gedenkarbeit zu den jeweiligen Kontexten?

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„Schon wieder ein Naziaufmarsch“ Antifa-Arbeit zwischen Abwehrkampf und Aufbau eigener Strukturen

Veranstaltungsbeschreibung

Wie gestaltet sich Antifa-Arbeit in Städten mit einer gut organisierten, gewalttätigen und international vernetzten Neonaziszene? Welche Aspekte von Antifa-Arbeit sind neben der extrem rechten Szene oftmals nicht sichtbar? Wer denkt bei Dortmund und Hamm schon an linke Kneipen, Veranstaltungen oder regionale und überregionale Vernetzung? Gibt es stadtpolitischen Faktoren die hilfreich bei der Bekämpfung der extremen Rechten sind?

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“Antifa bleibt Handarbeit” Feministische Antifapolitik abseits der Großstadt

Veranstaltungsbeschreibung

Das Erstarken von extrem rechten und rechtsaußen-Positionen beschert auch antifeministischen Positionen ein Comeback. Gleichzeitig gehört eine dezidiert feministische Haltung, die über das typische Antisexismus-Statement hinausgeht, noch immer nicht zur Grundausstattung vieler Antifa-Gruppen.

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„Aufklären und Einmischen!“ NSU-Watch und die Rolle antifaschistischer Prozessbeobachtung

Veranstaltungsbeschreibung

Vor über fünf Jahren gründete sich das antifaschistische Projekt NSU-Watch, um den NSU-Prozess in München zu beobachten. Ohne eine antifaschistische Perspektive wäre die gesellschaftliche Rezeption des Prozesses und des gesamten NSU-Komplexes eine andere. NSU-Watch rückt den gesamtgesellschaftlichen Rassismus in den Fokus, widerspricht der „Trio-These“ und fragt nach der Rolle der Behörden. Aufmerksamkeit soll vor allem den Perspektiven der Angehörigen der Opfer und den Betroffenen zuteil werden.

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