Rom*nja in Bulgarien und Deutschland - zwischen Armut, Diskriminierung und Widerstand

Veranstaltungsbeschreibung

Mit der EU 2-Osterweiterung 2007 entfaltete sich zunehmend eine mediale und politische Debatte um die sogenannte Armutsmigration und die damit verbundene, vermeintlich massenhafte Ausbeutung deutscher Sozialsysteme. Die Debatte erfährt insofern eine Ethnisierung, als dass sie an antiziganistische Stereotype geknüpft ist, die Migrant*innen aus Rumänien und Bulgarien pauschal stigmatisiert.

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Die Europäische Union als neoliberales Projekt

Veranstaltungsbeschreibung

Bezugnehmend auf das Buch von Wolfgang Streeck "Gekaufte Zeit" stellen Neele Froböse und Stefan Leibold vom attac-Lesekreis Charakter und neuere Entwicklungen des Projekts der Europäischen Union vor. Die Zeit, in der viele Menschen große Hoffnungen auf die EU setzten, scheint vorbei zu sein.
Trotzdem wird „Europa“ als Projekt für Integration und Frieden gegen den aufkommenden Nationalismus auch von vielen verteidigt. Aber ist die EU „Europa“?

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