„Kirchen wollen kriegstüchtig werden"
Vortrag und Diskussion mit Christoph Fleischmann, Theologe, Redakteur bei Publik-Forum und Buchautor
Wichtige Ziele des 1. internationalen Frauentag am 17. März 1911 war neben der Einführung eines gleichen, geheimen Wahlrechts für Frauen auch immer der Kampf gegen Militarismus und für die Erhaltung des Weltfriedens. Diese Forderungen gewannen nach der Bewilligung der Kriegskredite durch die sozialdemokratische Reichstagsfraktion am 4. August 1914 an Bedeutung, sind aber bis heute wenig bekannt. An diese Tradition soll am diesjährigen internationalen Frauentag angeknüpft werden.
Vortrag und Diskussion mit Christoph Fleischmann, Theologe, Redakteur bei Publik-Forum und Buchautor
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Öffis statt Panzer! 🚌
Wie kann eine sozial-ökologische Zukunft des VW-Werks in Osnabrück aussehen?
👉 In Osnabrück stellen etwa 2.300 Beschäftigte VW-Pkw her. Doch die Zukunft des Standorts ist unklar: Ab Ende 2027 soll die Fertigung eingestellt werden. Aktuell bekundet Rheinmetall Interesse an einer Werksübernahme. Doch statt Rüstungsgüter zu produzieren, könnte das Werk auch Pilotprojekt eines sozial-ökologischen Umbaus der Automobilproduktion werden.
Wir laden ein zu einem Politischen Mittagsgebet zum Thema „Flucht und Migration“ anlässlich des Tags der Menschenrechte und der Kunstinstallation „Glasarche“, die zurzeit vor der Petrikriche ausgestellt ist.
Rosa Luxemburg: grandiose Rednerin, Ruhestörerin, zierliche Person, niederträchtig Ermordete, Gefängnispoetin, Vogelfreundin und Botanikerin. Ihre Revolutionstheorie, ihr Freiheitsbegriff und ihr unbedingter Internationalismus, ihr Kampf gegen Militarismus und ihr Eintreten für Gewaltlosigkeit ließen sie zur Ikone des weltweiten Protests der 1968er-Bewegung werden. In ihren Ideen ist vieles zu finden, was heute, in einer Zeit des wieder erwachenden Nationalismus, ausgesprochen wichtig ist.
Vortrag und Gespräch mit Maria Buchwitz
Lesung und Diskussion mit Max Czollek