Gefühlt jagt gerade in der Welt ein Krieg den nächsten. Autokraten und rücksichtslose Herrscher, so scheint es, verfolgen ohne Rücksicht auf Menschenleben ihre Interessen. Ist da eine christliche Friedensethik nicht naiv und sogar unverantwortlich? „Haltet auch die andere Wange hin“? „Liebt eure Feinde“? Muss man nicht heute „dem Rad in die Speichen fallen“, wie Dietrich Bonhoeefer das formuliert hat- und das geht ja nur mit Waffen und Gewalt...
Start: Picassoplatz (vor dem Picassomuseum, Königstraße)
➡️ Abschluss: Stubengassenplatz
Am Karsamstag, den 4. April 2026, lädt die DFG-VK Münster zum Ostermarsch Münster ein.
Die Veranstaltung richtet sich gegen Aufrüstung und Militarisierung und fordert eine stärkere Orientierung an Diplomatie sowie die Stärkung des Völkerrechts.
Der Ostermarsch in Münster ist Teil der bundesweiten Aktionen unter dem Motto „Kriege verweigern – Frieden schaffen!“, koordiniert vom Netzwerk Friedenskooperative in Bonn.
Wichtige Ziele des 1. internationalen Frauentag am 17. März 1911 war neben der Einführung eines gleichen, geheimen Wahlrechts für Frauen auch immer der Kampf gegen Militarismus und für die Erhaltung des Weltfriedens. Diese Forderungen gewannen nach der Bewilligung der Kriegskredite durch die sozialdemokratische Reichstagsfraktion am 4. August 1914 an Bedeutung, sind aber bis heute wenig bekannt. An diese Tradition soll am diesjährigen internationalen Frauentag angeknüpft werden.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Öffis statt Panzer! 🚌
Wie kann eine sozial-ökologische Zukunft des VW-Werks in Osnabrück aussehen?
👉 In Osnabrück stellen etwa 2.300 Beschäftigte VW-Pkw her. Doch die Zukunft des Standorts ist unklar: Ab Ende 2027 soll die Fertigung eingestellt werden. Aktuell bekundet Rheinmetall Interesse an einer Werksübernahme. Doch statt Rüstungsgüter zu produzieren, könnte das Werk auch Pilotprojekt eines sozial-ökologischen Umbaus der Automobilproduktion werden.
Wir laden ein zu einem Politischen Mittagsgebet zum Thema „Flucht und Migration“ anlässlich des Tags der Menschenrechte und der Kunstinstallation „Glasarche“, die zurzeit vor der Petrikriche ausgestellt ist.