Schreiben zwischen Interfaces, Code & KI
Gespräch und Lecture Performance mit Hannes Bajohr, Jenifer Becker, Andreas Bülhoff, Dîlan Canan Çakir, Qianxun Chen, Katharina Nejdl, Josefine Soppa
Gespräch und Lecture Performance mit Hannes Bajohr, Jenifer Becker, Andreas Bülhoff, Dîlan Canan Çakir, Qianxun Chen, Katharina Nejdl, Josefine Soppa
Drei Duos treten auf. Wir erleben sie in dialogischen Formaten. Vor unseren Augen und Ohren untersuchen sie Sprache als Ereignis.
Club Real treten live in einen Dialog und verhandeln Rechte für alle Lebewesen.
Monique Ulrich & Tabea Nixdorf lassen Paratexte zum Sprechduett werden.
Und Bülhoff/Matter verwandeln Wortmusik in ein DJ-Set.
Kateryna Tushder ist aus der Ukraine geflohen und lebt seit 2 Jahren in Westfalen. Gemeinsam mit ihrem Team hat die ukrainische Animationstheater-Regisseurin ein bewegendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt über ihre Erfahrung als Kriegsflüchtling vom Leben zwischen zwei Welten – zwischen Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerungen und Ungewissheit.
Kateryna Tushder ist vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen und lebt seit 2 Jahren in Westfalen. Gemeinsam mit ihrem Team hat die ukrainische Animationstheater-Regisseurin ein emotionales und ergreifendes Stück über ihre Erfahrung als Kriegsflüchtling - das Leben zwischen zwei Realitäten, Frieden und Krieg entwickelt. Wortlos, dafür in kraftvollen Szenen und sprechenden Bildern erzählt das Stück von Verlust, Angst, von Erinnerungen und Ungewissheit und berührt damit die Zuschauenden mit eindrücklicher Intensität.
Das Lieferketten-Befreiungstheater schafft eine Performance, die die Gefühle globaler Herausforderungen im Kleinen widerspiegelt. Diese Inszenierung fordert uns dazu auf, zuzuhören und die Welt aus neuen Perspektiven zu betrachten. Begleiten Sie uns auf eine transformative Reise entlang der Themen Rassismus und Postkolonialismus hin zu globaler Gerechtigkeit.
Termine:
Der gesamte Domplatz wird Teil einer sich bewegenden Installation, eine Prozession Suchender führt mit 654 Schilfstäben und sieben Holzbalken von Platz zu Platz. An den verschiedenen Orten entstehen fragile Skulpturen, die sich wieder auflösen. Eine symbolische Reise vom Suchen und Nicht-Finden, aufbauen und wieder zerfallen, dem Strom des Lebens und der Frage: Wie kommt der Fisch zum Wasser?
Theater Saurüssel, die Gerüstperformer*innen, gehen mit dem neuen Projekt von der Gebäudewand auf die Pflastersteine des Domplatzes.
Theater Saurüssel, die Gerüstperformer*innen, gehen mit dem neuen Projekt von der Gebäudewand auf die Pflastersteine des Domplatzes. Der gesamte Domplatz wird Teil einer sich bewegenden Installation, eine Prozession Suchender führt mit 654 Schilfstäben und sieben Holzbalken von Platz zu Platz. An den verschiedenen Orten entstehen fragile Skulpturen, die sich wieder auflösen. Eine symbolische Reise vom Suchen und Nicht-Finden, aufbauen und wieder zerfallen, dem Strom des Lebens und der Frage: Wie kommt der Fisch zum Wasser?
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit den Performer:innen Melanie Lopez, Katrin Banse und Stefan Naszay ein emotionales und ergreifendes Stück über ihre Erfahrung als Kriegsflüchtling - das Leben zwischen zwei Realitäten, Frieden und Krieg erstellt. Wortlos, dafür in kraftvollen Szenen und sprechenden Bildern. Die WN schreibt von eine starken Performance, die zu Recht mit einem Riesenapplaus bedacht wurde, ein Licht gegen das Vergessen.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit den Performer:innen Melanie Lopez, Katrin Banse und Stefan Naszay ein emotionales und ergreifendes Stück über ihre Erfahrung als Kriegsflüchtling - das Leben zwischen zwei Realitäten, Frieden und Krieg erstellt. Wortlos, dafür in kraftvollen Szenen und sprechenden Bildern. Die WN schreibt von eine starken Performance, die zu Recht mit einem Riesenapplaus bedacht wurde, ein Licht gegen das Vergessen.
seit 1994 ist Theater Saurüssel schon mit Gerüstperformances unterwegs.