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19.01. 19.01.

19.01.



  • Zum Holocaust-Gedenktag: Nachlass

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Sieben Kinder und Enkel von NS-Tätern und Holocaust-Überlebenden erzählen über das Schweigen in der Familie Die 68er gelten als die Generation, die den Eltern die Verstrickung in die Untaten der Nationalsozialisten vorgeworfen hat. Aber die Elterngeneration hat größtenteils geschwiegen. Heute holen die Enkel die Geschichte der Täter in die Familien zurück. Wie kann es sein, dass geachtete und geliebte Großväter, die das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, unzählige wehrlose Menschen aus rassistischen und ideologischen Gründen ermordet haben?
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20.01. 20.01.

20.01.



  • Leinwandbegegnungen zum Holocaust-Gedenktag: Im Labyrinth des Schweigens

    Die linse
    Deutschland, Ende der 1950er Jahre: Das "Wirtschaftswunder" ist in vollem Gange, den Menschen geht es gut, und die Grauen der Nazi-Zeit möchten sie gerne vergessen. Dann aber sorgt der Journalist Thomas Gnielka für Aufsehen: Ein Freund von ihm hat einen ehemaligen Auschwitz-Aufseher erkannt. Nun will Gnielka den Mann, der inzwischen als Lehrer arbeitet, in Frankfurt vor Gericht bringen. Allerdings stößt er mit seinem Vorhaben auf Ablehnung.
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22.01. 22.01.

22.01.

23.01. 24.01.



  • Queer-feministisches Musikquiz und queerer Kneipenabend

    leo:16 Kollektivkneipe, Herwarthstraße 7, Münster
    *In dem Newsletter und dem Monatsprogramm steht ein falsches Datum. Das Datum hier ist korrekt* Wie jeden vierten Donnerstag im Monat findet bei uns um 18 Uhr das TIN-Café (für Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Menschen) und ab 20 Uhr der Queerfem Tresen statt. Dieses Mal machen wir wieder ein queer-feministisches Musikquiz. Ein Mix aus Punk, Pop, Hip Hop, Trash und Kunst erwartet euch - also bereitet euch vor und schaut schnell noch bei Youtube, welche queeren und feministischen Musiker*innen es so gibt!
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24.01. 24.01.

24.01.



  • BaqueStriBois

    Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster
    Es gibt Themen, die sind im lateinamerikanischen Theater bis heute tabu. Gender und sexuelle Gewalt zählen dazu. Der Regisseur und Schauspieler José Ramón Hernández – einer der spannendsten jungen Theatermacher Kubas – begreift das als Auftrag. Und legt mit BAQUESTRIBOIS ein Stück über schwule männliche Prostitution in Havanna vor, basierend auf langen Recherchen. Das Ergebnis ist dokumentarisch, poetisch, verstörend und bewegend. Wie ein zärtlicher Schlag in die Magengrube.
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