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18.09. 18.09.



  • Nachbarschaftsfest Platanenpower

    Hansaplatz
    Hallo liebe Nachbarn und Nachbarinnen, am 18. September möchten wir unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung unser Nachbarschaftsfest auf dem Hansaplatz wieder mit euch feiern. Wir freuen uns sehr darauf. Es treten Liedermacher Jones und Patcho auf. Des weiteren das Duett Cuppatea (https://cuppatea.de/). Als letzter Music-Act wird die „Musikapelle“  Spaßandas (http://spassandas.de/) ihr bestes geben.
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18.09.

19.09. 26.09.

20.09. 26.09.



  • Kino und Fair im Schaufenster

    Münster
    Münster ist seit 2011 Fairtrade-Stadt und dabei in guter Gesellschaft. Die internationale Kampagne läuft in 36 Ländern mit über 2.000 Städten. In Deutschland tragen inzwischen über 700 Kommunen den Titel, mit dem TransFair e.V. Städte und Gemeinden auszeichnet, die sich in besonderer Weise für den Fairen Handel einsetzen.
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20.09.



  • 22. Masterschool Dokumentarfilm

    Filmwerkstatt Münster
    Schwerpunkt ist die Stoff- und Projektentwicklung von Autor*innendokumentarfilmen, mit einer spezifischen Erzählstruktur und Dramaturgie. Ob programmfüllender Langfilm, Kurzfilm oder auch die serielle Erzählweise – es sind verschiedene Formen des Autor*innendokumentarfilmes möglich. In der Zeit zwischen den Workshop-Terminen werden die Dokumentarfilmvorhaben der Teilnehmenden betreut und weiterentwickelt.
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  • Afrika Filmtage: Finding Sally

    Die Linse zeigt im Schloßtheater, Melcherstr. 81
    In Anwesenheit der Regisseurin Tamara Mariam Dawit. – Sally war eine Rebellin, die nach dem Sturz des äthiopischen Kaisers Haile Selassi im Jahr 1974 als Mitglied der Revolutionären Volkspartei gegen das diktatorische Regime von Mengistu Haile Mariam kämpfte und eines Tages spurlos verschwand. Sie stammte aus einer wohlhabenden Familie von Intellektuellen. Ihr Vater war ein Vertrauter des Kaisers, ihre Schwestern arbeiteten als Künstlerin, TV-Moderatorin, Lehrerin und für die Vereinten Nationen – teils in Äthiopien, teils im kanadischen Exil.
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  • Leinwandbegegnungen: Die Wütenden – Les Misérables

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Es brennt in den Vorstädten … Schon bei seinem ersten Einsatz spürt der Polizist Stéphane, der Neuling in der Einheit für Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, die Spannungen im Viertel, in dem es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen Gangs und Polizei kommt. Seine erfahrenen Kollegen Chris und Gwada, mit denen er Streife fährt, haben ihre Methoden den Gesetzen der Straße angepasst. Hier herrschen eigene Regeln, die Kollegen überschreiten selbst die Grenzen des Legalen, sehen sich dabei aber stets im Recht.
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  • Jour fixe der IL* Münster: Afghanistan - Krieg um Frauenrechte?

    Baracke, Scharnhorststraße 100, Münster
    Nach 20 Jahren ist der „erste Landkrieg der NATO" (Ex-US Verteidigungsminister Gates) in Afghanistan zu Ende. Eine Rot-Grüne Bundesregierung sorgte dafür, dass Deutschland von Anfang an dabei war. Was war damit gemeint, dass „Deutschland seine Sicherheit am Hindukusch verteidigt" (Ex- D Verteidigungsminister Struck)?  Die EU zieht aus dem Ende des Krieges, die Lehre, die eigenen militärischen Potenzen auszubauen, welche Lehre ziehen wir?
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21.09.

  • Afrika Filmtage: I am Samuel

    Die Linse zeigt im Schloßtheater, Melcherstr. 81
    In Anwesenheit des Regisseurs Peter Murimi. – Samuel wächst auf einer Farm in Kenia auf und sehnt sich nach einem anderen Leben, da in seinem Heimatdorf auf alte Traditionen großer Wert gelegt wird. Der junge Mann zieht nach Nairobi, wo er in einer Gemeinschaft von queeren Männern Zugehörigkeit findet. Dort lernt er auch Alex kennen und die beiden verlieben sich. Aber die kenianischen Gesetze kriminalisieren alle, die sich als LGBTQI+ outen. Und Samuels Vater, ein Prediger in der örtlichen Kirche, versteht nicht, warum sein Sohn immer noch nicht verheiratet ist.
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22.09. 22.09.



  • Film: Made in Bangladesh

    Cinema & Kurbelkiste, Warendorfer Str. 45
    Made in Bangladesh  Bangladesch, Frankreich, Dänemark, Portugal 2019, 95 Minuten, Spielfilm von Rubaiyat Hossain (OmdtU) „Made in Bangladesch“ erzählt die Geschichte einer Arbeiterin, die sich mit den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen nicht abfinden will. Sie kämpft dagegen an und gründet eine Gewerkschaft.
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