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DOKUMENTARFILM-CLUB: Frank Zappa – Eat That Question

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𝗭𝗮𝗽𝗽𝗮 ü𝗯𝗲𝗿 𝗭𝗮𝗽𝗽𝗮. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘂𝗯𝘁𝗶𝗹𝗲, 𝗸𝘂𝗻𝘀𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴𝗲, 𝗸𝗼𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗵𝗶𝘀𝘁𝗼𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝘂𝗳𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 – Autodidakt, Komponist, Musiker, Bandleader, Produzent und unabhängiger Geist: Frank Zappa (1940-1993) war ein Tausendsassa des Pop, der mühelos zwischen E- und U-Musik hin und her oszillierte. Mit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Freak out!“ (1966), zusammen mit seiner Band, den Mothers of Invention, wurde er schnell zu einer der meistzitierten Stimmen dissidenter Popmusik.

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JÜDISCHES LEBEN: Sigmund Freud – Freud über Freud

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𝗘𝗶𝗻 𝗝𝘂𝗱𝗲 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗚𝗼𝘁𝘁 – Im Wien der Jahrhundertwende entwickelt ein visionärer und bahnbrechender Sigmund Freud die Psychoanalyse, bis er 1938 ins Exil nach London gezwungen wird. Ein intimes Porträt, das – auch aus der Perspektive seiner Tochter Anna erzählt – auf Freuds Korrespondenzen und Texten basiert, und eine Befragung von „Heimat“ und „jüdischer Identität“. Bisher unveröffentlichte Archivbilder vergegenwärtigen Freud nicht nur als genialen Denker, sondern auch als Privatmenschen in all seinen unterschiedlichen Facetten.

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LEINWANDBEGEGNUNGEN: In My Blood It Runs

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𝗣𝗹ä𝗱𝗼𝘆𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗔𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 – Der zehnjährige Dujuan ist ein Kinderheiler, ein guter Jäger und spricht drei Sprachen. Er ist ein Kind der Arrernte- und Garrwa-Familien und Teil der australischen Ureinwohner*innen, der Aborigines. Überzeugt davon, dass sein Großvater ihm heilende Kräfte und gutes Wissen über Heilkräuter verliehen hat, fühlt er sich von den Lerninhalten der Schule abgestoßen und ausgeschlossen. In der Schule, in der er sich als Mensch zweiter Klasse Klasse fühlt, „versagt“ Dujuan und wird zunehmend von der Sozialhilfe und der Polizei kontrolliert.

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MÄNNERL(I)EBEN: The Quiet Girl

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𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘀𝗮𝗻𝗳𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝘁𝗶𝗲𝗳𝘀𝘁 𝗵𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗘𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 – Basierend auf einer Kurzgeschichte von Claire Keegan, die 2010 im New Yorker veröffentlicht wurde, erzählt THE QUIET GIRL in großen, gesättigten Kinobildern davon, wie Liebe und Geborgenheit einen gemeinsamen Raum der Sprachlosigkeit schaffen.

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QUEER MONDAY: Close to You

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𝗘𝗹𝗹𝗶𝗼𝘁 𝗣𝗮𝗴𝗲 𝗶𝗻 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗺ä𝗻𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗙𝗶𝗹𝗺𝗿𝗼𝗹𝗹𝗲 – In den 2000er Jahren wurde Elliot Page mit Filmen wie Juno (2007) oder Inception (2010) mit einem Schlag weltberühmt. Im Dezember 2020 machte er öffentlich, dass er trans ist. Im Juni letzten Jahres veröffentlichte er seine Biografie Pageboy. Kurz nach der Veröffentlichung hatte beim Filmfestival in Toronto CLOSE TO YOU Uraufführung. In diesem Kinofilm hatte er nicht nur seine Premiere als männlicher Darsteller, er schrieb auch am Drehbuch und produzierte den Film.

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26. QUEERSTREIFEN: Emilia Pérez

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𝗘𝗶𝗻 𝗺𝗲𝘅𝗶𝗸𝗮𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗳𝗶𝗮-𝗠𝘂𝘀𝗶𝗰𝗮𝗹 – Die begabte Anwältin Rita Moro Castro arbeitet für eine Kanzlei, zu deren Klient*innen vor allem Mitglieder der organisierten Kriminalität gehören. Mittlerweile plagt sie das schlechte Gewissen und sie ist auf der Suche nach einem Ausweg. Da bekommt sie ein besonderes Angebot: Der mexikanische Drogenbaron Juan „Manitas“ Del Monte möchte aus den kriminellen Geschäften aussteigen und sie soll ihm dabei helfen. Er will sogar seine gesamte Vergangenheit hinter sich lassen; denn er möchte ein neues Leben als Frau beginnen.

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26. QUEERSTREIFEN: Todo el silencio (All the Silence) – präsentiert von Livas e.V.

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𝗚𝗲𝗵ö𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗳ü𝗻𝗳 𝗦𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 – 𝗹𝗲𝘀𝗯𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 (𝗳𝗮𝘀𝘁) 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗹𝗼𝘀 𝗶𝗻 𝗠𝗲𝘅𝗶𝗸𝗼 – Miriam ist Schauspielerin und Gebärdensprachlehrerin, aber selbst nicht gehörlos. Sie lebt in einer glücklichen Beziehung mit ihrer gehörlosen Liebsten Lola. Als Miriam erfährt, dass sie selbst ihr Gehör vollständig verlieren wird, gerät sie in eine tiefe Krise. Obwohl sie gehörlose Eltern und Freund*innen hat und somit mit der Welt von Gehörlosen sehr vertraut ist, will und kann sie ein Leben ohne Klänge nicht akzeptieren. Sie fängt an, alles in ihrem Leben und jeden Menschen darin in Frage zu stellen.

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26. QUEERSTREIFEN: Best of URSULA

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𝗞𝘂𝗿𝘇𝗳𝗶𝗹𝗺𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝟯𝟱𝘁𝗵 𝙃𝙖𝙢𝙗𝙪𝙧𝙜 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡 𝙌𝙪𝙚𝙚𝙧 𝙁𝙞𝙡𝙢 𝙁𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 – In jedem Jahr öffnen die Queerstreifen eine große bunte Wundertüte mit den besten Kurzfilmen des Hamburg International Queer Film Festival. Der Hamburger Kurzfilmpreis heißt URSULA. Das stand früher einmal für „Unser reizvollster schwuler und lesbischer Amateurfilm“. Wir zeigen eine Auswahl der Kuratorin Katja Briesemeister.

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26. QUEERSTREIFEN: The Many Lives of Édouard Louis

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𝗩𝗼𝗺 𝗞𝗶𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝗽𝗿𝗲𝗸ä𝗿𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵ä𝗹𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗿𝗮𝘂𝘁𝗼𝗿 – Édouard Louis stammt aus einem Dorf in Nordwestfrankreich, wo er in prekären Verhältnissen aufwuchs. Früh erfuhr er Homophobie, Diskriminierung und Gewalt. Mit 22 Jahren wurde seine erste Autobiografie „Das Ende von Eddy“ veröffentlicht, die in Frankreich zum Bestseller wurde und von der es zahlreiche Theateradaptionen gibt.

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26. QUEERSTREIFEN: Alle sind anders 2024

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𝗞𝘂𝗿𝘇𝗲 𝗙𝗶𝗹𝗺𝗲 𝗳ü𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝟳 𝗯𝗶𝘀 𝟭𝟬𝟭 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 – Ja, alle Menschen sind anders – individuell und einzigartig. Es gibt Große und Kleine, Menschen mit verschiedensten Körperformen, manche lieben Frauen, andere Männer, und wieder andere defi-nieren sich anders. Einige Menschen haben Behinderungen. Sechs Filme widmen sich genau dieser Vielfalt, dem Anderssein, der Liebe, dem Küssen und dem Konzept von Regenbogenfamilien.

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