Gulistan
Lesung, Gespräch
mit Karosh Taha
Lesung, Gespräch
mit Karosh Taha
Familien-Rundgang, Lesung
mit Sarah Giese
Am 26. September laden wir Kinder und Familien ein, dem Wald- und Wasserelf Querkus durch das Rüschhaus zu folgen. Für Taube und schwerhörige Kinder und Familien gibt es einen geführten Rundgang in DGS. Für hörende Kinder und Familien gibt es die Kinderspur mit Audioguide.
Im Anschluss liest Sarah Giese aus dem Buch Annette, Querkus und die wilden Worte. Die Lesung wird verdolmetscht in Deutsche Gebärdensprache. Danach gibt es einen Trickfilm von Schüler*innen der Münsterlandschule zu sehen.
Lesung, Gespräch
Die Autorin Hemley Boum liest im Rüschhaus aus ihrem Roman Wind, der uns heimträgt. Moderiert wird die Lesung von Joyce Noufélé. Die deutsche Übersetzung wird von Sarah Giese gelesen.
An diesem Festivaltag erwarten euch:
Für ausführliche Informationen zum Programm und Tickets, schaut auf unserer Website vorbei.
An diesem Festivaltag erwarten euch:
An diesem Festivaltag erwarten euch:
21. März
19:30 Uhr
a.cat, Herwarthstr. 7
Eintritt frei
Melis Ntente wird aus ihrem lyrischen Debüt "kleid aus landkarten" lesen. "kleid aus landkarten" ist eine poetische Auseinandersetzung mit Migration, Kindheit und der Suche nach einer Heimat jenseits romantischer Verklärung. In ihren Gedichten verwebt Melis Ntente die Perspektiven des Kindes und des erwachsenen Ichs zu einem eindrucksvollen lyrischen Gesamtbild.
Lesung zum 3. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24.02.2022.
Das "Ukrainische Tagebuch" von Oxana Matiychuk lässt diese drei endlosen Jahre des Krieges noch einmal Revue passieren und lenkt den Blick auf die unbeugsame Kraft der Aktivist*innen um Oxana Matiychuk, deren Kreativität und Power sie in ihren Einträgen ein Denkmal setzt. Eintritt frei!
Als deutschlandweit erstes Filmfest widmet sich das LITFILMS Literatur Film Festival Münster dem beziehungsreichen Spannungsfeld zwischen Literatur und Film. Die dritte Ausgabe findet vom 20. bis 29. September 2024 statt.
In unseren Städten wird Wohnopoly gespielt – auf Kosten der meisten von uns, die wir jeden Monat bei der Zahlung der Miete zu spüren bekommen, und zum Vorteil einiger weniger.
Dass eine schöne Stadt wie Münster neue Bewohner*innen anzieht, versteht sich von selbst. Das allein erklärt aber nicht den enormen Anstieg der Mietpreise, den wir seit Jahren erleben: Vielmehr ist Wohnraum zum Spielzeug der Finanzwirtschaft geworden. Finanziert wird dieses Spiel von den Mieter*innen.