Welterbe in Gefahr!
Lesung, Gespräch
mit Bernd Freiher von Droste zu Hülshoff
Lesung, Gespräch
mit Bernd Freiher von Droste zu Hülshoff
Online - Lesegruppe mit Angela Steidele
In fünf digitalen Treffen lesen wir gemeinsam das Romanmanuskript Ledwina von Annette von Droste-Hülshoff. Die Treffen werden von Gegenwartsautor*innen begleitet, die einen eigenen Fokus auf den jeweiligen Textabschnitt legen. Ein Close Reading zentraler Textstellen gehört dazu. Die Teilnehmenden bringen darüber hinaus ihre Fragen und Antworten mit und ein.
Lesung, Gespräch
mit Karosh Taha
Familien-Rundgang, Lesung
mit Sarah Giese
Am 26. September laden wir Kinder und Familien ein, dem Wald- und Wasserelf Querkus durch das Rüschhaus zu folgen. Für Taube und schwerhörige Kinder und Familien gibt es einen geführten Rundgang in DGS. Für hörende Kinder und Familien gibt es die Kinderspur mit Audioguide.
Im Anschluss liest Sarah Giese aus dem Buch Annette, Querkus und die wilden Worte. Die Lesung wird verdolmetscht in Deutsche Gebärdensprache. Danach gibt es einen Trickfilm von Schüler*innen der Münsterlandschule zu sehen.
Lesung, Gespräch
Die Autorin Hemley Boum liest im Rüschhaus aus ihrem Roman Wind, der uns heimträgt. Moderiert wird die Lesung von Joyce Noufélé. Die deutsche Übersetzung wird von Sarah Giese gelesen.
An diesem Festivaltag erwarten euch:
Für ausführliche Informationen zum Programm und Tickets, schaut auf unserer Website vorbei.
An diesem Festivaltag erwarten euch:
An diesem Festivaltag erwarten euch:
21. März
19:30 Uhr
a.cat, Herwarthstr. 7
Eintritt frei
Melis Ntente wird aus ihrem lyrischen Debüt "kleid aus landkarten" lesen. "kleid aus landkarten" ist eine poetische Auseinandersetzung mit Migration, Kindheit und der Suche nach einer Heimat jenseits romantischer Verklärung. In ihren Gedichten verwebt Melis Ntente die Perspektiven des Kindes und des erwachsenen Ichs zu einem eindrucksvollen lyrischen Gesamtbild.
Lesung zum 3. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24.02.2022.
Das "Ukrainische Tagebuch" von Oxana Matiychuk lässt diese drei endlosen Jahre des Krieges noch einmal Revue passieren und lenkt den Blick auf die unbeugsame Kraft der Aktivist*innen um Oxana Matiychuk, deren Kreativität und Power sie in ihren Einträgen ein Denkmal setzt. Eintritt frei!