vergissmeinnicht // feministisches Theater, Tanz und Musik
vergissmeinnicht
Musik, Tanz, Theater
für alle ab 10 Jahren
mit Melanie Lopez Lopez, Freya-Maria Müller und Mina Richman
mit Melanie Lopez Lopez, Freya-Maria Müller und Mina Richman
Brüning /Kerklau präsentieren
Rosa! Mensch sein ist vor allem die Hauptsache
Rosa! Mensch sein ist vor allem die Hauptsache
Rosa! Mensch sein ist vor allem die Hauptsache
Boals Forumtheater lebt von den Geschichten, die die Teilnehmenden mitbringen. Das Persönliche
wird politisch: Wie verhalten wir uns in Bezug auf Rassismus? Wie möchten wir uns gerne verhalten?
Was steht uns im Weg?
Wir lernen durch Spiel, Beobachtung, Handeln und die Reflexion der Übungen. So können Menschen,
die ihren Umgang mit Rassismus erforschen und hinterfragen wollen, sich austauschen und
Handlungsstrategien für den Alltag entwickeln.
Reden, Vorträgen, Theater und Tanz
Thema: Nicht zu stoppen? Überall auf der Welt werden Antibiotika seit Jahrzehnten zu sorglos verschrieben und falsch angewendet. Das fördert die Entwicklung resistenter Keime. 700.000 Menschen sterben jedes Jahr, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Das Straßentheater Schluck & weg beleuchtet diese weltweite Gesundheitsproblematik mit einer verrückten Komödie.
Theater-Workshop
HOW TO BE A CHICK*
mit der Gruppe CHICKS* freies performancekollektiv
Das "Zentrum für Lernlandschaften" lädt ein zur Präsentation seines aktuellen Forschungsprogrammes "Vom Nutzen der Schule". In fünf Versuchsabschnitten werden wir die Funktion von Schule genauer untersuchen. Zentral für unsere Analyse wird folgende Frage sein: "Ist die Schule dem Menschen von Nutzen?"
Die Theatergruppe aus Berlin bringt das Hauptwerk von Karl Marx Das ‘Kapital’ - Erster Band in 100 Minuten auf die Bühne: anschaulich, unterhaltsam, unakademisch, humorvoll wie tiefgründig, die Aktualität untersuchend. Unser Musiktheaterspiel greift wesentliche Inhalte vom Kapital auf: Ware, Gebrauchswert, Tauschwert, Ware Arbeitskraft, Mehrwert, Ursprüngliche Akkumulation. Die Musik von Christof Herzog setzt die Tradition von Kurt Weill und Hanns Eisler fort. Unseren Blick richten wir auf die politischen Möglichkeiten der Gegenwart, denn darauf, so Marx, kommt es an.