Stranger Than Fiction: Una Primavera
Nach 40 Jahren Ehe will Fiorella sich endlich scheiden lassen – im Rahmen des Dokumentarfilmfestes STRANGER THAN FICTION
Nach 40 Jahren Ehe will Fiorella sich endlich scheiden lassen – im Rahmen des Dokumentarfilmfestes STRANGER THAN FICTION
Beobachtungen und Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichsten Berufen zur Erinnerungskultur
Während der Dreharbeiten zum Film NACHLASS (siehe 19.1.) entstanden sieben filmische Episoden, die sich aus allgemeinerer Perspektive dem Thema Erinnerungskultur nähern.
Topographie des Terrors: Die Architektin Ursula Wilms erläutert am Modell ihre Überlegungen zum Entwurf.
Gedenkstätte Buchenwald – Der Galgen: Kurator Rikola G. Lüttgenau berichtet und den transportablen Galgen der SS und die Reaktionen der Bevölkerung.
Deutschland, Ende der 1950er Jahre: Das "Wirtschaftswunder" ist in vollem Gange, den Menschen geht es gut, und die Grauen der Nazi-Zeit möchten sie gerne vergessen. Dann aber sorgt der Journalist Thomas Gnielka für Aufsehen: Ein Freund von ihm hat einen ehemaligen Auschwitz-Aufseher erkannt. Nun will Gnielka den Mann, der inzwischen als Lehrer arbeitet, in Frankfurt vor Gericht bringen. Allerdings stößt er mit seinem Vorhaben auf Ablehnung.
Sieben Kinder und Enkel von NS-Tätern und Holocaust-Überlebenden erzählen über das Schweigen in der Familie
Die 68er gelten als die Generation, die den Eltern die Verstrickung in die Untaten der Nationalsozialisten vorgeworfen hat. Aber die Elterngeneration hat größtenteils geschwiegen.
Heute holen die Enkel die Geschichte der Täter in die Familien zurück. Wie kann es sein, dass geachtete und geliebte Großväter, die das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, unzählige wehrlose Menschen aus rassistischen und ideologischen Gründen ermordet haben?
Ein Liebes- und Musikfilm, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. Von Andreas Dresen.
Mit einer Einführung von Annette Zimmer & Roman Turczynski
Es geht um Wahn-Sinn und Ver-rücktheit und den Garten Eden – ein Psychoseseminar in Potsdam
Die Betroffenen verschiedener psychischer Krisen berichten von ihren Erlebnissen. Da ist der eine, der erzählt, dass es schön ist, sich in der Manie wie die Nr. 1 zu fühlen. Wer möchte das nicht, und wer gibt das gerne wieder auf? Da ist die andere, die preisgibt, dass es oftmals schwierig ist, zu erkennen: Stimmt das jetzt, was ich denke oder stimmt das nicht?
»Ein Film, der unseren Blick auf Emily Dickinson für immer verändern kann!« (Indiewire)
Die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und Sehnsucht nach einem Zuhause
Vortrag ab ca. 19:00 Uhr : Kornelia Gees, Psychologische Psychotherapeutin arbeitet in eigener Praxis in Greven und ist Mitbegründerin von Psycho, Film und Analyse.
Die Regie-Ikone Agnès Varda und der Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: In überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Es geht um Land und Leute, Fotografie und Kunst und nicht zuletzt um die persönliche Dynamik zwischen den Reisepartnern. Varda verstarb im März 2019 im Alter von 90 Jahren.
Vortrag ab ca. 18.50 Uhr: Gertrud Corman-Bergau (Psychoanalytikerin in eigener Praxis) und Martin Bergau (Pastor/Superindendent i.R.), Hannover.
Zum Internationalen Kurzfilmtag geht der Kurzfilm-Salon wieder spazieren. An vier verschiedenen Orten im 4tel ums Cinema zeigen wir an diesem Tag unsere Kurzfilme. Passend zu den jeweiligen Orten sind auch die Filme gewählt. Es sei nur so viel verraten. Es geht ums Kunst, ums Bauen und um Schönheit. Rund 10 Kurzfilme laden zum Verweilen von jeweils 30 Minuten an den verschiedenen Orten ein. Insgesamt dauert der Rundgang zirka 2 Stunden. Er beginnt und endet im neben*an beim Cinema. Die Plätze sind begrenzt und wir empfehlen den Vorverkauf im Cinema.