21. Queerstreifen: Luciérnagas
Der Iraner Ramin (Arash Marandi) ist schwul und wurde im Gefängnis gefoltert. Deshalb floh er aus dem Iran und ließ seinen Freund zurück. Statt allerdings in Europa zu landen, strandete er in der mexikanischen Hafenstadt Veracruz. Jetzt schläft er in einem kleinen Hotel und arbeitet tagsüber auf Ananas-Plantagen oder Baustellen. Mit der Verständigung hapert es: Er kann kein Spanisch, die meisten Leute, die er trifft, kaum Englisch. Selbst mit dem interessanten Kollegen Guillermo hat die Kommunikation Grenzen.