The Trust Fall - Julian Assange Film von Kim Staton


GAZO lebt, komm vorbei !
immer Sonntags zwischen 14:00-20:00 gibts ne Theke, wechselnde kulturelle und politische Angebote, sowie Raum zur Mitgestaltung und Kennenlernen.
Alles gegen Spende (oder auch nicht), selbstverwaltet und unfertig
Für weitere Infos und konkrete Veranstaltungen: gazometer. space oder auf instagram @gazometer_ms
bis denne <3
GAZO lebt, komm vorbei !
immer Sonntags zwischen 14:00-20:00 gibts ne Theke, wechselnde kulturelle und politische Angebote, sowie Raum zur Mitgestaltung und Kennenlernen.
Alles gegen Spende (oder auch nicht), selbstverwaltet und unfertig
Für weitere Infos und konkrete Veranstaltungen: gazometer. space oder auf instagram @gazometer_ms
bis denne <3
𝗘𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲, 𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝗶𝗱𝘆𝗹𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗱𝗼𝗹𝗲𝘀𝘇𝗲𝗻𝘇 – Der 13-jährige Bastien verbringt den Sommer mit seiner Familie an einem See in Québec und begegnet dort der älteren Chloé – geheimnisvoll, melancholisch und faszinierend zugleich. Zwischen den beiden entwickelt sich langsam eine zarte, verschlüsselte Nähe, während über dem scheinbar idyllischen Ferienort eine unheimliche Stimmung liegt.
𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗰𝗵𝗮𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗺 𝗕𝗮𝗱𝗲𝘇𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 – 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇𝗲 𝗞𝗼𝗺ö𝗱𝗶𝗲 – Ein gemeinsames Schabbat-Dinner soll die beiden Familien endlich zusammenbringen – doch dann liegt plötzlich ein Toter im Badezimmer. Während alle versuchen, religiöse Regeln einzuhalten und gleichzeitig den Abend zu retten, gerät die Situation immer weiter außer Kontrolle.
𝗪𝗼 𝗶𝗺 𝗜𝗿𝗮𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝘁𝗲𝗻𝗲 𝗠𝘂𝘀𝗶𝗸 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 – Nach einer Gefängnisstrafe träumen die jungen Musiker Ashkan und Negar davon, mit ihrer Musik frei leben zu können. In den Kellern, Hinterhöfen und auf den Dächern Teherans suchen sie nach Bandmitgliedern, organisieren heimliche Konzerte und hoffen auf eine Flucht nach London.
𝗭𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗾𝘂𝗲𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝘀𝘁, 𝗳𝗹ü𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗵𝗻𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗡ä𝗵𝗲 – Ein heißer Sommer in New York: Während der Student Adnan in Brooklyn die Wohnung seines Onkels hütet und in einer Galerie arbeitet, holen ihn Erinnerungen an eine frühere Affäre mit dem Künstler Sal Salandra ein. Zugleich treiben ihn neue Begegnungen mit dem jungen Kurier Yariel und die Nachwirkungen seiner großen Liebe zu dem Schriftsteller Iggie durch die Nächte der Stadt.
𝗦𝗰𝗵𝗮𝗿𝗳𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗺𝗼𝗿, 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿ü𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗯𝘀𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗥𝗶𝘁𝘂𝗮𝗹𝗲 – Dieses Programm zum Deutschen Kurzfilmpreis 2026 versammelt fünf nominierte und ausgezeichnete Kurzfilme über die Absurditäten unserer Gegenwart. Zwischen Animation, Dokumentar- und Experimentalfilm erzählen sie von Menschen, die an gesellschaftlichen Erwartungen, Bürokratien und inneren Konflikten reiben – mal poetisch, mal politisch, mal herrlich schräg.
𝗛𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗩𝗲𝗿𝘀ö𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗙𝗼𝗿𝘁𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 – 1948 kehrt der jüdische Professor Mauthner nach Jahren des Exils in den USA nach Deutschland zurück, um wieder an einer Universität zu lehren. Doch der erhoffte Neuanfang wird von Antisemitismus, Ablehnung und den Intrigen ehemaliger Mitläufer überschattet.
𝗘𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘃ö𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗤𝘂𝗲𝗯è𝗰𝘀 – Die Kurzfilme von Caroline Monnet verbinden die Narrativen der indigenen Bevölkerung Québècs mit der Bildsprache des Experimentalfilms. In hypnotischen Collagen, dokumentarischen Beobachtungen und poetischen Erzählungen entstehen eindrucksvolle Werke über Identität, Gemeinschaft, Kolonialgeschichte und kulturelle Selbstbehauptung.