Die Möllner Briefe – In Kooperation mit IJV Münster
Ein Film über den Umgang mit der Erfahrung rassistischer Gewalt, vergessene Solidarität und die Rolle der Überlebenden beim Erinnern.
Im April 2024 hat die Berliner Polizei die geplante dreitägige Konferenz „The Palestine Congress“ gesprengt und verfassungswidrig verboten. Der Film „Gleichgeschaltet – Deutschland gegen den Palästina-Kongress“ zeigt die koordinierte Maschinerie der Zensur und staatlichen Gewalt, mit der Deutschland gegen seine eigenen Regeln verstieß, um die israelischen Gräueltaten in Palästina um jeden Preis zu verteidigen.
Ein fesselnder Dokumentarfilm, der die verheerenden und weitreichenden Auswirkungen von Agrargiften aufdeckt und dabei insbesondere den Einsatz hochgefährlicher Pestizide in Südafrika beleuchtet.
Ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftler*innen, die erkennen, dass ihre Forschung alleine nicht mehr ausreicht.
Seit die Gemeinnützigkeit des Wohnungsbaus fast überall in Europa aufgehoben wurde, gilt Wohnen nicht mehr als Menschenrecht. Nun entscheidet der Markt, wo Menschen leben. Damit hat sich auch in Deutschland ein System der Vernichtung bezahlbaren Wohnraums etabliert, das unsere Gesellschaft auseinanderdividiert. In Deutschland, insbesondere in den Großstädten, leben traditionell mehr Menschen zur Miete als in Eigentum. Diese Menschen, in Berlin sind es sogar 82%, sind zunehmend bedroht. Die Ursachen: eine neoliberale Politik seit der Jahrtausendwende und die Finanzkrise.
Ein Film über den Umgang mit der Erfahrung rassistischer Gewalt, vergessene Solidarität und die Rolle der Überlebenden beim Erinnern.
Ein intimes Porträt unterschiedlicher queerer Schicksale und Lebensentwürfe. Ausgezeichnet mit dem „AG Kino Gilde – Cinema Vision 14plus“ Preis auf der Berlinale 2026.
filmclub/Bennohaus: Filmstunde 23
filmclub/Bennohaus: Ibelin
filmclub/Bennohaus: Girl Gang
Die 14-jährige Leonie aus dem Osten Berlins erobert als Teen-lnfluencerin die Welt. Millionen von Followern liegen ihr zu Füßen, Firmen überhäufen sie mit ihren Produkten. Als Leonies Eltern das enorme wirtschaftliche Potenzial in ihrer Tochter erkennen, übernehmen sie kurzentschlossen ihr Management. Leonie soll ein besseres Leben haben, als sie es selbst hatten. Doch Leonies permanente Selbstbespiegelung und der gnadenlose Druck des Marktes fordern einen hohen Preis.
Dominion untersucht in 18 Kapiteln, wie Menschen Tiere für Ernährung, Forschung, Unterhaltung und andere Zwecke nutzen. Der australische Dokumentarfilm zeigt unterschiedliche Tierarten – von Schweinen, Hühnern und Rindern bis hin zu Hunden, Fischen, Eisbären, Pferden und Kamelen. Aufnahmen aus versteckten Kameras sowie von Drohnen werden durch Statistiken und wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt. Der Film enthüllt schonungslos die Gewalt hinter der Haltung und "Nutzung" von Tieren – und stellt die Frage, warum menschliche Interessen deren Ausbeutung rechtfertigen sollen.