Leinwandbegegnungen: Welcome to Sodom

Veranstaltungsbeschreibung

Vor nicht allzu langer Zeit war diese Gegend Sumpfland. Heute liegt an der Lagune eine der größten Elektro-Müllhalden der Welt. Agbogbloshie, am Rande der Millionenmetropole Accra, zählt zu den verseuchtesten und giftigsten Arealen der Erde. Der Dokumentarfilm portraitiert die Verlierer der digitalen Revolution. Dabei stehen nicht die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels im Vordergrund, sondern die Lebensumstände von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen.

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21. Queerstreifen: Luciérnagas

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Der Iraner Ramin (Arash Marandi) ist schwul und wurde im Gefängnis gefoltert. Deshalb floh er aus dem Iran und ließ seinen Freund zurück. Statt allerdings in Europa zu landen, strandete er in der mexikanischen Hafenstadt Veracruz. Jetzt schläft er in einem kleinen Hotel und arbeitet tagsüber auf Ananas-Plantagen oder Baustellen. Mit der Verständigung hapert es: Er kann kein Spanisch, die meisten Leute, die er trifft, kaum Englisch. Selbst mit dem interessanten Kollegen Guillermo hat die Kommunikation Grenzen.

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Leinwandbegegnungen: Psycho

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Einer der Klassiker der Filmgeschichte schlechthin. Die Mord-Szene unter der Dusche ist genaus so bekannt, wie die Silhouette des Hauses, in der sich Unheimliches abzuspielen scheint. Der Meister des Suspence Alfred Hitchcock bewarb seine Filme gerne selbst: »Ich habe vorgeschlagen, dass man PSYCHO von Anfang an sieht. Tatsächlich ist das mehr als eine Empfehlung. Es ist verpflichtend. Wir werden Ihnen nicht gestatten, sich selbst zu betrügen. Sie müssen PSYCHO von Anfang an sehen. Erwarten Sie daher nicht, nach dem Beginn der Vorführung Einlass in das Kino zu erhalten.

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