HANAU: The Forensic Resistance

[*Arabic, German, and Turkish versions following]

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Lesung aus Anlass des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24.02.2022
In seinen literarischen Reportagen von der "Rückseite des Krieges" erzählt der junge ukrainische Schriftsteller Andriy Lyubka über seine Freiwilligenarbeit, die ihn mit Menschen und Situationen in Kontakt bringt, die in unseren Nachrichten keinen Platz finden oder unentdeckt bleiben, ebenso berührend wie nachdenklich, so aufregend wie humorvoll und hier und da auch mit einer Prise schwarzen Humors.
Beginn: 16 Uhr, Eintritt frei
Herzliche Einladung zu unserer nächsten Sitzung der Widerständigen Akademie:
Der 20-Punkte-Plan der Trump-Regierung wurde von großen Teilen der internationalen Gemeinschaft positiv aufgenommen. Auch der UN-Sicherheitsrat begrüßte den Plan und übertrug die Verantwortung an den darin vorgesehenen „Friedensrat“. Für die Menschen in Gaza bedeutete der angekündigte Waffenstillstand zunächst Erleichterung: Nach zwei Jahren permanenter Bombardierungen brachte er eine dringend benötigte Atempause.

Darum geht's: Auch im Jahr 2025 haben erneut Zehntausende Menschen versucht, das Mittelmeer zu überqueren. Knapp 2.000 von ihnen kamen dabei ums Leben, über 25.000 wurden nach Libyen zurückgebracht - in Lager, in denen Folter und Gewalt alltäglich sind. Libysche Milizen griffen Rettungsschiffe an, Italien erschwerte die zivile Seenotrettung weiterhin massiv. Gleichzeitig gerät dieses Thema zunehmend aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit.
-Sondertermin zum Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust -
Ab dem 30. Januar wird in der a.cat an jedem Freitag bis zum 6. März Claude Lanzmanns Film Shoah gezeigt.
Lanzmanns grundlegende Einsicht lautet, dass sich die Vernichtung der europäischen Juden der bildlichen Darstellung entzieht. Was nicht gezeigt werden kann, muss erzählt, verkörpert und gegenwärtig gesprochen werden. Shoah versucht dies mit den Mitteln des Films. Im Zentrum stehen daher nicht Ereignisse im Sinne historischer Rekonstruktion, sondern Zeugenschaft.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
Die ukrainische Regisseurin Kateryna Tushder hat mit zwei professionellen Tänzerinnen und einem Schauspieler der „Freien Szene“ Münsters ein zutiefst berührendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt von der Erfahrung des Lebens zwischen zwei Realitäten – Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerung und Ungewissheit.
Mit zeitgenössischem Tanz, Objekt- und Schattentheater entfaltet sich eine wortlose, aber eindringliche Erzählung, die das Publikum unabhängig von Sprache, Alter oder Herkunft berührt.
München, 5. September 1972: Die Olympischen Spiele sollen das Bild eines neuen, offenen Deutschlands zeigen – doch am zehnten Wettkampftag nimmt ein palästinensisches Terrorkommando elf israelische Athleten als Geiseln. Während die Welt den Atem anhält, entscheidet sich das amerikanische ABC-Sports-Team, live über die Geiselnahme zu berichten.