Raus aus der Blase! - Strategien linker Beteiligung an gesellschaftlichen Kämpfen
Raus aus der Blase! - Strategien linker Beteiligung an gesellschaftlichen Kämpfen
Raus aus der Blase! - Strategien linker Beteiligung an gesellschaftlichen Kämpfen
Am 14. April wollen die Neonazis von „Die Rechte“ wieder einmal durch Dortmund demonstrieren. Nachdem der letzte größere Naziaufmarsch am 1. Mai 2017 kaum als szeneinternes Erfolgserlebnis dienen konnte, soll dies in diesem Jahr dank Unterstützung aus dem europäischen Ausland anders werden. Seit Monaten wird für den Aufmarsch unter dem Motto „Europa erwache“ geworben.
Ablauf
13 Uhr
Treffen am Schloss
Ausstaffieren der Fahrräder und Auftakt
13:45 Uhr
Start
Zwischenstationen:
Deutsch-niederländisches Korps
Türkisches Generalkonsulat
Ausländerbehörde (Ludgeriplatz)
15:30-16:30 Uhr
Abschlusskundgebung:
Stubengasse
AUFRUF:
Das Münsterland steht auf!
Auslandseinsätze stoppen!
Verhandeln statt schießen!
Abrüsten statt Aufrüsten!
Gemeinsam gegen die atomare Bedrohung!
Ein kurdischer Freund aus Afrin, die in regelmäßigem Kontakt mit ihren vom Krieg betroffenen Familien stehen, berichten uns von der aktuellen Lage vor Ort, der Geschichte Afrins und dessen Bevölkerung.
Dabei geht es auch um das Projekt der Selbstverwaltung in Rojava insgesamt, das gegen jede Form Unterdrückung angetreten ist und trotz Embargo, Belagerung und Krieg bisher große Erfolge für die Bevölkerung erzielen konnte.
Antisemitismus - bei diesem Begriff kommen den meisten in Deutschland sozialisierten Menschen Leichenberge und der Holocaust in den Sinn. Aber auch die Frage wie es dazu kommen konnte.
Antisemitismus ist jedoch keine Erfindung der Nazis, sondern war vorher schon weit verbreitet. Insbesondere frühere und spätere Formen des Antisemitismus sollen dargestellt, analysiert und erklärt werden, ein Modell für die Entstehung von Antisemitismus umrissen und sich der Frage genähert werden, was Antisemitismus von anderen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeiten unterscheidet.