Ladies first. Zum Verhältnis von Feminismus und Emanzipation
Ladies first. Zum Verhältnis von Feminismus und Emanzipation
Dr. des. Iris Dankemeyer
Mi., 20.06.18 im F5 (Fürstenberghaus)
um 19 Uhr s.t.
Ladies first. Zum Verhältnis von Feminismus und Emanzipation
Dr. des. Iris Dankemeyer
Mi., 20.06.18 im F5 (Fürstenberghaus)
um 19 Uhr s.t.
Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Djihadismus als rechtsextreme Jugendbewegung (Buchvorstellung und Vortrag)
Prof. Dr. Karin Priester
Mi., 13.06.18 im S1 (Schloss)
19 Uhr s.t.
Wer ist betrauerbar? Wer wird erinnert? – Francis Seeck geht in dem Buch „Recht auf Trauer“ der Frage nach, welche Folgen Klassismus auf die Bestattungspraxis in Deutschland hat. Aktuell werden immer mehr Menschen in Deutschland, für die keine Angehörigen die Bestattungspflicht wahrnehmen (können), ohne Grabstein und Namen, ohne Trauerfeiern und Blumenschmuck von Gesundheits- und Ordnungsämtern bestattet. Teilweise, wie z.B. in dem Berliner Bezirk Neukölln, finden diese als Sammelbeerdigung im Minutentakt statt.
Buchvorstellung & Diskussion
Vortrag und Diskussion mit Annette Raczuhn
Lesung mit Timo Luthmann zu Nachhaltigem Aktivismus
Die politischen wie persönlichen Herausforderungen für engagierte Menschen steigen stetig. Doch wie gehen wir mit diesen Umständen klug um, ohne auszubrennen? Eine Antwort darauf liegt darin, die Krisen zum Anlass zu nehmen, um tiefer zu blicken und zu gehen. Was macht Aktivist*innen wie auch soziale Bewegungen widerstandsfähiger, kreativer und erfolgreicher? Wie sieht es aus mit der feinen Balance zwischen individueller Selbstverwirklichung und kollektiver Befreiung?
***english and french below***
Über alltäglichen Rassismus sprechen statt ihn zu ignorieren.
Im Rahmen der Münsteraner Wochen gegen Rassismus wollten wir gemeinsam mit Münsteraner Bürger*innen einer Lesung aus dem Buch „Alltäglicher Ausnahmezustand – Institutionalisierter Rassismus in deutschen Strafverfolgungsbehörden“ zuhören und anschließend über das Thema „Racial Profiling“ diskutieren.
DIE VERANSTALTUNG MUSSTE AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN LEIDER ABGESAGT WERDEN UND WIRD NUN NACHGEHOLT.
Die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW bedient die populistischen Ängste, die sie selbst im Wahlkampf geschürt hat und plant eine heftige Verschärfung des Polizeigesetzes nach dem bayrischen Vorbild. Noch im Juli sollen die Gesetzesänderungen verabschiedet werden. Die bereits bestehenden Befugnisse der Polizei, einzuschreiten bevor überhaupt etwas passiert ist, werden dadurch stark ausgeweitet – auf Kosten der Freiheit aller Menschen. Wie fügt sich das Vorhaben in den derzeitigen Sicherheitsdiskurs ein? Was kommt da auf uns zu?
Salon féministe Vol. 24: Transfeindlicher Feminismus im Deckmantel der Emanzipation - TERFs und ihre Anknüpfungspunkte in Feminismen
Ab 14 Uhr gibt es bei Waffeln und Kaffee einen Raum zum Austausch, Zusammensitzen und Vernetzung. Der Vortrag startet um 15:30 Uhr.
Zum Vortrag:
Das Gedenken von Burschenschaften ist alles andere als unumstritten. Nicht selten tragen geschichtsrevisionistische Ansichten zu einem militärischen Denken bei. Sie sehen eine durchgehende Traditionslinie der deutschen Armee von Hindenburg, Hitler und Bundeswehr – ihre Losung: Treue um Treue. „Manneszucht“ – ein Wort aus kaiserlichen Zeiten wird bei den Burschen immer noch hochgehalten.