Für die Schließung aller Schlachthäuser, Münster
Schließung aller Schlachthäuser
2.06.2018 - 14.00 Uhr, Stubengassenplatz
Schließung aller Schlachthäuser
2.06.2018 - 14.00 Uhr, Stubengassenplatz
2.06.2018 - 14.00 Uhr, Stubengassenplatz
Unter dem Motto "Schließung aller Schlachthäuser“ finden auch 2018 wieder die alljährlichen, sommerlichen Großdemonstration für das Ende der Schlachtindustrie auf der ganzen Welt statt. Seid dabei, wenn wir gemeinsam mit Menschen von Vancouver bis Melbourne auf die Straße gehen und ein Ende der gewaltsamen Ausbeutung der Tiere fordern!
Flashmob 3 : 300 – Münster soll Stadt der Zuflucht werden!
Ort: Zwinger, Promenade/Ecke Kanalstraße, Münster
„Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
Aus dem Schwur von Buchenwald, 19. April 1945
Wir rufen euch auf: Beteiligt euch am Internationalistischen Block auf der 1. Mai Demonstration in Münster!
Gemeinsam wollen wir ein radikales und starkes Zeichen setzen für Solidarität mit den Kämpfen der Unterdrückten weltweit, gegen die Kriege der Herrschenden und deren Ausplünderung des Erdballs für ihren billigen Profit. Wir wollen solidarisch einstehen für die emanzipatorischen Gesellschaftsprojekte in Chiapas und Rojava, aufstehen gegen die deutsche Rüstungsindustrie und die Unterstützung von diktatorischen und verbrecherischen Regimes durch die deutsche Politik.
Kurden haben keine Freunde außer den Bergen?
Ablauf
13 Uhr
Treffen am Schloss
Ausstaffieren der Fahrräder und Auftakt
13:45 Uhr
Start
Zwischenstationen:
Deutsch-niederländisches Korps
Türkisches Generalkonsulat
Ausländerbehörde (Ludgeriplatz)
15:30-16:30 Uhr
Abschlusskundgebung:
Stubengasse
AUFRUF:
Das Münsterland steht auf!
Auslandseinsätze stoppen!
Verhandeln statt schießen!
Abrüsten statt Aufrüsten!
Gemeinsam gegen die atomare Bedrohung!
Bereits drei Mal seit Jahresbeginn marschierten bis zu 3000 Rechte und Nazis durch die Kleinstadt Kandel in der Südpfalz. Kandel, das nur ca. 20 Minuten von Karlsruhe entfernt liegt, wurde von Nazis und RassistInnen ausgewählt, weil dort Ende des vergangenen Jahres eine 15-jährige, junge Frau von ihrem Ex-Freund brutal erstochen wurde.