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23.01.

25.01.



  • Schlag 5 - die große monatliche Seidel-Weber Weltuntergangsrevue Ausgabe 4

    Kaleido Bar, Bremer Straße 32, Münster
    Am letzten Sonntag des Monats treffen sich die Autoren und Slam Poeten Dierk Seidel und Andreas Weber zum literarischen Kaffeeklatsch mit Gästen. Der Alltag kurz vor dem Weltuntergang. Laute Satire und literarischer Wahnsinn trifft auf leisen intelligenten Humor. Immer mit einem Funken Hoffnung. Neben den eigenen Kurzgeschichten blicken sie auf ihren persönlichen Aufreger des Monats zurück und schöpfen Hoffnung in der Musik. Seidel präsentiert sein monatliches Fundstück.
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  • Jüdisches Leben: A Real Pain

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗡𝗲𝘄 𝗬𝗼𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗽𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗚𝗿𝗼ß𝗺𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿 – A REAL PAIN erzählt die Geschichte der beiden recht ungleichen New Yorker Cousins David und Benji, die gemeinsam nach Polen reisen, um die Geschichte ihrer Familie zu erkunden. Der Trip ist ein Geschenk ihrer verstorbenen Großmutter, einer Holocaust-Überlebenden. Sie hatte mehrere Konzentrationslager überlebt. Die Beiden nehmen an einer geführte Erinnerungs-Tour durch teil und besuchen auch das KZ Majdanek: Die Orte jüdischen Lebens und der Shoah. Auch das Wohnhaus der Großmutter suchen sie auf.
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27.01. 27.01.

28.01.



  • Dokumentarfilm-Club: Berlin – Die Sinfonie der Großstadt

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    𝗞𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗺𝗮𝗴𝗻𝗲𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟵𝟮𝟳: 𝗞𝘂𝗹𝘁𝗳𝗶𝗹𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗦𝗮𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 – „Lichter! Autos! Menschen! Alles schnitt sich ineinander!“ Angeregt von einer „im Abenddämmern“ gemachten visuellen Großstadterfahrung des Autors Carl Mayer, zeigt der berühmteste „Querschnittfilm“ der Neuen Sachlichkeit dokumentarische Bilder Berlins, in einer rhythmischen Montage verdichtet zu einer Komposition aus Bewegung und Licht.
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29.01.



  • Lesung von Mirrianne Mahn aus ihrem Debütroman Issa

    Stadtmuseum Münster, Salzstraße 28, 48143 Münster
    Issa ist schwanger. Doch die Rituale, die sie vor ihrer ersten Geburt durchlaufen soll, stehen ihr noch bevor. Ihre Mutter glaubt, es gehe um Leben und Tod. Issa hingegen weiß, dass sich ihre Mutter nur beruhigen wird, wenn sie den Weg von Frankfurt am Main nach Buea auf sich nimmt. Zunächst lässt Issa die Prozeduren über sich ergehen, kommentiert sie mit ironischer Distanz. Die Reise in ihr Geburtsland Kamerun, zu ihren Omas, wird aber zunehmend zu einer sehr persönlichen Geschichte: Sie lernt, was es für sie bedeutet, mit ihren Ahnen verbunden zu sein. 
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31.01. 31.01.

03.02. 03.02.

06.02.