Lesung / Vortrag

Gedenkveranstaltung zur Hinrichtung von Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski

Veranstaltungsbeschreibung

Am 14. August 1942 wurden die beiden Polen Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski in den Bockholter Bergen bei Greven (Münsterland) hingerichtet. Die VVN-BdA Münster wird auch in diesem Jahr anlässlich des 76. Jahrestages der Hinrichtung in Zusammenarbeit mit Bündnis 90/Die Grünen (Ortsverband Greven) eine Gedenkveranstaltung in den Bockholter Bergen (Wanderparkplatz am Schiffahrter Damm; Abzweig Telgte; Fuestruper Str. 4, 48268 Greven) durchführen.
Mehr Informationen: muenster.vvn-bda.de

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Flucht durch die Türkei - Kurzfilmabend mit persönlichem Bericht

Veranstaltungsbeschreibung

In drei kurzen Filmen zeigen Filmemacher die Situation von syrischen Flüchtlingen in der Türkei.
„Es geht darum, was die Geflüchteten dort erleben, unter welchen Bedingungen sie arbeiten und wie viele von ihnen in den Tag hinein leben, ohne ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder gewährleisten zu können.“
In dem Dokumentarfilm ‚The Boy with Camera’ werden in Interviews Geschichten aus dem syrischen Kriegsgebiet erzählt, die zumindest erahnen lassen, wovor die Menschen geflohen sind.

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Vortrag: “Remembering Riots – Monuments and Archives of Dissent”

Veranstaltungsbeschreibung

Architect Niloufar Tajeri and philosopher Gal Kirn will talk about their exhibition project “Thinking a Monument to Sub/Urban Riots” at the Schloss Solitude that connected two phenomena which at first glance do not fit well together: the monument, which is defined as something that builds collective memory and organizes social consensus; and the riot, which is seen as something violent and destructive towards all sacred pillars of society. But once approached theoretically, the history of both monument and riots reveals itself to be much more conflicting.

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Aktion Standesamt . Meine 3. Option

Veranstaltungsbeschreibung

Aktion Standesamt 2018: Es gibt mehr als 2 Geschlechter! Meine 3. Option. Informationsveranstaltung zur Kampagne mit Fritze Boll.

Spätestens seit der bahnbrechenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur 3. Option treten die Grundrechte und der Anspruch auf gleiche Teilhabe intergeschlechtlicher und nicht-binärer - sich also weder männlich noch weiblich verstehender - Menschen in den Fokus der Öffentlichkeit. Von der Rechtsordnung werden sie bisher jedoch nicht mitgedacht – das muss sich bis Ende des Jahres durch ein neues Gesetz ändern.

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"Wen erinnern? Wie Gedenken?" Antifaschistische Erinnerungsarbeit

Veranstaltungsbeschreibung

Erinnern und Gedenken an den Nationalsozialismus und seine Opfer ist immer Teil antifaschistischer Arbeit gewesen. Seit den 90er Jahren ist zudem die Frage nach der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt nach 1945 und ihren Opfern in den Fokus gerückt. Inwiefern wird an diese Opfer erinnert? Welche Formen von Gedenkarbeit gibt es? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat Erinnerungs- und Gedenkarbeit zu den jeweiligen Kontexten?

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“Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln?” – Antifa im Parlament

Veranstaltungsbeschreibung

Antifaarbeit findet auch in Parlamenten statt. Uns interessiert, wie sich die Arbeit dort von außerparlamentarischer Arbeit unterscheidet. Wie bereichern oder stören sie sich gegenseitig? Ist diese Trennung überhaupt sinnvoll? Ergeben sich für Abgeordnete mit dem Schwerpunkt Antifa besondere Schwierigkeiten?

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„Schon wieder ein Naziaufmarsch“ Antifa-Arbeit zwischen Abwehrkampf und Aufbau eigener Strukturen

Veranstaltungsbeschreibung

Wie gestaltet sich Antifa-Arbeit in Städten mit einer gut organisierten, gewalttätigen und international vernetzten Neonaziszene? Welche Aspekte von Antifa-Arbeit sind neben der extrem rechten Szene oftmals nicht sichtbar? Wer denkt bei Dortmund und Hamm schon an linke Kneipen, Veranstaltungen oder regionale und überregionale Vernetzung? Gibt es stadtpolitischen Faktoren die hilfreich bei der Bekämpfung der extremen Rechten sind?

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“Antifa bleibt Handarbeit” Feministische Antifapolitik abseits der Großstadt

Veranstaltungsbeschreibung

Das Erstarken von extrem rechten und rechtsaußen-Positionen beschert auch antifeministischen Positionen ein Comeback. Gleichzeitig gehört eine dezidiert feministische Haltung, die über das typische Antisexismus-Statement hinausgeht, noch immer nicht zur Grundausstattung vieler Antifa-Gruppen.

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