Nachdem wir den Vortrag leider schon zweimal verschieben mussten, steht nun endlich ein Nachholtermin. drückt die Daumen, dass diesmal nichts schiefgeht!
Vortrag mit Juliane Lang, Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus
„Wider den Feminismus!“ – Geschlechterpolitiken in der AfD
Der „Kampf gegen Gender und den Feminismus“ und populistische
Am 14. April wollen die Neonazis von „Die Rechte“ wieder einmal durch Dortmund demonstrieren. Nachdem der letzte größere Naziaufmarsch am 1. Mai 2017 kaum als szeneinternes Erfolgserlebnis dienen konnte, soll dies in diesem Jahr dank Unterstützung aus dem europäischen Ausland anders werden. Seit Monaten wird für den Aufmarsch unter dem Motto „Europa erwache“ geworben.
Ein kurdischer Freund aus Afrin, die in regelmäßigem Kontakt mit ihren vom Krieg betroffenen Familien stehen, berichten uns von der aktuellen Lage vor Ort, der Geschichte Afrins und dessen Bevölkerung.
Dabei geht es auch um das Projekt der Selbstverwaltung in Rojava insgesamt, das gegen jede Form Unterdrückung angetreten ist und trotz Embargo, Belagerung und Krieg bisher große Erfolge für die Bevölkerung erzielen konnte.
***english, french and arab below*** Über alltäglichen Rassismus sprechen statt ihn zu ignorieren. Im Rahmen der Münsteraner Wochen gegen Rassismus wollen wir gemeinsam mit Münsteraner Bürger*innen einer Lesung aus dem Buch „Alltäglicher Ausnahmezustand – Institutionalisierter Rassismus in deutschen Strafverfolgungsbehörden“ zuhören und anschließend über das Thema „Racial Profiling“ diskutieren.
Liebe Feminist*innen (und alle die es noch werden wollen), wir möchten einen Raum schaffen, in dem wir uns gemeinsam abseits der universitären Strukturen mit feministischen Texten, Themen, Fragen und Antworten beschäftigen können. Wir, das sind Henrike Bloemen und Stephanie Dziuba-Kaiser, beide feministische Politikwissenschaftlerinnen und wiss. Mitarbeiterinnen an der WWU. Die Idee ist, sich alle zwei Wochen abends zu treffen und über vorher Gelesenes/Geschautes/Erlebtes zu diskutieren. Keine Hierarchie, keine ECTS-Punkte, dafür ganz viel feministisches Herzblut. Was genau das werden kann und soll, möchten wir gerne gemeinsam mit allen, die Lust auf einen solchen Austausch haben, überlegen und laden Euch daher sehr herzlich zum Auftakttreffen ein:
Antisemitismus - bei diesem Begriff kommen den meisten in Deutschland sozialisierten Menschen Leichenberge und der Holocaust in den Sinn. Aber auch die Frage wie es dazu kommen konnte.
Antisemitismus ist jedoch keine Erfindung der Nazis, sondern war vorher schon weit verbreitet. Insbesondere frühere und spätere Formen des Antisemitismus sollen dargestellt, analysiert und erklärt werden, ein Modell für die Entstehung von Antisemitismus umrissen und sich der Frage genähert werden, was Antisemitismus von anderen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeiten unterscheidet.