Gedenken an die Opfer der antisemitischen Novemberporgrome 1938

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Erinnern heißt Handeln - Gedenken an die Opfer der antisemitischen Novemberporgrome 1938

 

Die antisemitischen Pogrome vom 7. bis zum 13. November 1938, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 in ganz Deutschland ihren Höhepunkt fanden, markieren den Übergang zur systematischen Vernichtung der Jüdinnen:Juden in Europa und darüber hinaus. 

 

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Wochenendseminar: Franz Neumann, Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944

Veranstaltungsbeschreibung

Im Auftrag des exilierten Instituts für Sozialforschung verfasste Franz Neumann mit „Behemoth“ Anfang der 1940er Jahre in den USA eine der bis dahin umfangreichsten und kenntnisreichsten Studien der nationalsozialistischen Herrschaft. In seiner Pionierarbeit analysierte er (ähnlich wie sein Freund und Anwaltskollege Ernst Fraenkel in „Doppelstaat“) gleichermaßen die theoretischen Schriften von Carl Schmitt – dem „Kronjuristen des Reiches“ – als auch die Herrschaftspraxis des nationalsozialistischen Regimes anhand dessen Gesetzen, Prozessen und Erlassen.

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Arbeit, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe - Vortrag mit Nikolas Lelle

Veranstaltungsbeschreibung

Die Deutschen und ihre Arbeit. Eine lange Geschichte eines überhöhenden Selbstbildes. Eine lange Geschichte des Antisemitismus, die der Nationalsozialismus noch einmal radikalisierte. Deutsch soll eine Arbeit sein, die der Volksgemeinschaft dient. Unter Verweis auf »deutsche Arbeit« begründete der Nationalsozialismus nicht nur sein antisemitisches Selbstbild, sondern auch Praktiken der Verfolgung und Vernichtung. »Arbeit, Dienst und Führung« rekonstruiert diese Geschichte und analysiert dieses Selbstbild. Dabei wird der Blick auch ins »Innere« der deutschen Volksgemeinschaft geworfen.

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