„Wir sind Papier. Wir sind Tinte. Wir leben zwischen den Zeilen.“
In seiner neuen interdisziplinären Stückentwicklung begibt sich das con*fusion Kollektiv auf eine Zeitreise und sucht nach Zeugnissen queerer Liebe aus der Vergangenheit.
„Wir sind Papier. Wir sind Tinte. Wir leben zwischen den Zeilen.“
In seiner neuen interdisziplinären Stückentwicklung begibt sich das con*fusion Kollektiv auf eine Zeitreise und sucht nach Zeugnissen queerer Liebe aus der Vergangenheit.
Am Sonntag, 4. Mai 2025 ist es wieder soweit: Regenbogenfamilien aus ganz NRW treffen sich zu einem Aktionstag anlässlich des International Family Equality Day (IFED) , um für ihre Rechte zu demonstrieren, Sichtbarkeit zu zeigen und sich zu vernetzen. Dieses Jahr öffnet der Schlossgarten in Münster seine Pforten und lädt zu einem stärkenden Tag im Grünen ein.
Von 11 bis 17 Uhr haben wir für euch ein buntes Programm zusammengestellt. Neben Spiel- und Kreativangeboten für Kinder, gibt es dieses Jahr auch Angebote für Eltern. Info-Stände und Büchertische ergänzen das Programm.
Auch in diesem Jahr führen wir wieder unser Grundlagenseminar zu Sexualität und Gesundheit durch! Wir finden die intensive Gruppenarbeit zu diesem Thema jedes Jahr wieder unheimlich spannend und freuen uns auf einen lebendigen Austausch mit euch.
Die Darstellungen von Körpern sind von Schönheitsidealen und Objektifizierung geprägt. Welcher Körper ist darstellenswert, welche Pose erregt Verlangen und für wen?
Die Vorstellung, dass männliche Körper schlank und muskulös sein sollten, wird kontinuierlich durch Mode, Kunst und Medien vermittelt. Aber dieses Ideal erfüllen nur die wenigsten. Es entsteht ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körper und der konstruierten, vorgegebenen Körpernorm.
Die Darstellungen von Körpern sind von Schönheitsidealen und Objektifizierung geprägt. Welcher Körper ist darstellenswert, welche Pose erregt Verlangen und für wen?
Die Vorstellung, dass männliche Körper schlank und muskulös sein sollten, wird kontinuierlich durch Mode, Kunst und Medien vermittelt. Aber dieses Ideal erfüllen nur die wenigsten. Es entsteht ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körper und der konstruierten, vorgegebenen Körpernorm.
Die Darstellungen von Körpern sind von Schönheitsidealen und Objektifizierung geprägt. Welcher Körper ist darstellenswert, welche Pose erregt Verlangen und für wen?
Die Vorstellung, dass männliche Körper schlank und muskulös sein sollten, wird kontinuierlich durch Mode, Kunst und Medien vermittelt. Aber dieses Ideal erfüllen nur die wenigsten. Es entsteht ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körper und der konstruierten, vorgegebenen Körpernorm.
Die Darstellungen von Körpern sind von Schönheitsidealen und Objektifizierung geprägt. Welcher Körper ist darstellenswert, welche Pose erregt Verlangen und für wen?
Die Vorstellung, dass männliche Körper schlank und muskulös sein sollten, wird kontinuierlich durch Mode, Kunst und Medien vermittelt. Aber dieses Ideal erfüllen nur die wenigsten. Es entsteht ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körper und der konstruierten, vorgegebenen Körpernorm.
Die Darstellungen von Körpern sind von Schönheitsidealen und Objektifizierung geprägt. Welcher Körper ist darstellenswert, welche Pose erregt Verlangen und für wen?
Die Vorstellung, dass männliche Körper schlank und muskulös sein sollten, wird kontinuierlich durch Mode, Kunst und Medien vermittelt. Aber dieses Ideal erfüllen nur die wenigsten. Es entsteht ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körper und der konstruierten, vorgegebenen Körpernorm.
Die Darstellungen von Körpern sind von Schönheitsidealen und Objektifizierung geprägt. Welcher Körper ist darstellenswert, welche Pose erregt Verlangen und für wen?
Die Vorstellung, dass männliche Körper schlank und muskulös sein sollten, wird kontinuierlich durch Mode, Kunst und Medien vermittelt. Aber dieses Ideal erfüllen nur die wenigsten. Es entsteht ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körper und der konstruierten, vorgegebenen Körpernorm.