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27.03.

28.03. 28.03.



    • Lesung / Vortrag

    Ein Morgen vor Lampedusa - Szenische Lesung

    Martinikirchhof 13, 48143 Münster, Deutschland
    Vor der italienischen, zwischen Sizilien und Afrika gelegenen Insel Lampedusa versinkt am 3. Oktober 2013 ein mit 545 Geflüchteten völlig überladener Kutter, 366 von ihnen ertrinken: Menschen aus Eritrea, Somalia, Äthiopien und Syrien, die vor Krieg und Armut flohen, voller Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa.Was geschah an jenem Morgen? Was erlebten die Geflüchteten? Wie reagierten die Einwohner*innen, Tourist*innen und Behörden?
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  • Queerfeministischer Tresen leo:16

    leo:16 Kollektivkneipe, Herwarthstraße 7, Münster
    Liebe Queers, Feminist*innen und Friends, kennt ihr schon unseren Queerfeministischen Tresen? Jeden 4. Donnerstag im Monat wollen wir in der Kollektivkneipe leo:16 einen Fokus auf queerfeministische Themen legen und einen Raum schaffen, in dem sich Menschen aller Geschlechter in entspannter Atmosphäre kennen lernen, austauschen, wohl fühlen und Spaß haben können. Kommt vorbei, bringt euch mit euren Ideen und Wünschen ein und verbringt einen schönen Abend in unserer Kollektivkneipe!
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28.03.

29.03. 29.03.

30.03. 25.04.

30.03. 30.03.



    • Workshop

    Die Wissenschaft der Frauen - "Jineolojî"

    Institut für Theologie und Politik
    Jineoloji – eine alternative Wissenschaft der Frauen – ist im Rahmen des kurdischen Freiheitskampfes als Teil der Frauenbewegung. Im ständigen Austausch mit der Revolution in Rojava, lernt die Jineoloji nicht nur von ihr, sondern gibt ihr auch neue Perspektiven. Die Jineoloji beschränkt sich dabei nicht nur auf das Gebiet Rojava, sondern bildet die zur Zeit vielleicht bedeutendste wissenschaftliche Perspektive für gesellschaftlichen Wandel und den Kampf für Freiheit weltweit.
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30.03.

31.03.



    • Film

    Jüdische Kulturtage: Ein Sack voll Murmeln

    Cinema & Kurbelkiste, Warendorfer Str. 45
    Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen.
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