Gesund. Gerecht. Genug?! Forum zum Recht auf Nahrung
Beim Forum „Gesund. Gerecht. Genug?!“ zum Recht auf Nahrung geht es um eine zentrale Frage: Wie kann das Menschenrecht auf angemessene Ernährung für alle endlich Wirklichkeit werden?
Beim Forum „Gesund. Gerecht. Genug?!“ zum Recht auf Nahrung geht es um eine zentrale Frage: Wie kann das Menschenrecht auf angemessene Ernährung für alle endlich Wirklichkeit werden?
Beim nächsten Offenen Feministischen Treff wollen wir an das vergangene OFT zum Thema ‘Krieg’ anschließen und uns mit ‘Frieden’ beschäftigen. Entsteht Frieden immer nur als Gegenteil zu Krieg oder als Zeit zwischen Kriegen? Oder können wir Frieden auch alleinstehend denken und definieren? Was bedeutet für uns eigentlich Frieden? Leben wir aktuell in friedlichen Zeiten?
Welche Auskunft erteilen uns Rassismusanalysen über die Gesellschaft? Was folgt aus ihnen für eine antirassistische Praxis? In welchem Verhältnis stehen Antisemitismus und Rassismus zueinander?
Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren. Mit Inputs zu antiostdeutschem Rassismus, einer rassismustheoretischen Einordnung der Bezahlkarte, einer hegemonietheoretischen Analyse von Antisemitismus, sowie einem Podiumsgespräch zur Frage der Unterscheidung von Rassismus und Antisemitismus.
Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung vor Ort ist gesorgt
Veranstaltungsreihe des studentischen AK Kritische Geographie und der AG Kritische Stadtgeographie:
Bundesweite Aktionstage an Hochschulen zur Verantwortung der Wissenschaft angesichts der wachsenden faschistischen Gefahr am Institut für Geographie.
Komm vorbei für Vorträge, Diskussion und Workshops!
Programm für Dienstag (02.06.):
Bundesweite Aktionstage an Hochschulen zur Verantwortung der Wissenschaft angesichts der wachsenden faschistischen Gefahr am Institut für Geographie.
Komm vorbei für Vorträge, Diskussion und Workshops!
Programm für Dienstag (02.06.):
10-12 Uhr: Eröffnung der Aktionstage - Antifaschistisches Frühstück (Bringt gerne Aufstriche etc. mit) - Atrium (Lichthof 2)
12-14 Uhr: Vorlesung Politische Geographie: 'Von der historischen Geopolitik zu den Raumkonstruktionen der Neuen Rechten' - Raum 323
Abschottung stoppen - gegen den Rechtsruck in Migrationspolitik!
Rechtsruck und Abschottungspolitik Hand in Hand - was die Umsetzung der GEAS-Reform konkret bedeutet
Die Festung Europa soll mit allen Mitteln verteidigt werden. Die Entwicklungen der Migrationspolitik der EU und Deutschlands zielen auf eine konsequente Abschottungs- und Abschiebepolitik. Flucht und Migration werden dabei zunehmend prinzipiell als Bedrohung betrachtet, Migrant*innen kriminalisiert und bekämpft.
Mit Begrüßung und anschl. Gespräch mit Ludwig Henne (Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.), moderiert von Jonas Euteneuer (Sozialwissenschaftler, Universität Tübingen)
„Bollwerk“ begleitet einen Sommer lang drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen und erzählt so nah und authentisch von Bemühungen um die Demokratie, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.
Der Krieg der USA und Israels gegen Iran und den Libanon dauert nun bereits 75 Tage an. Die Folgen für die Zivilbevölkerung beider Länder sind verheerend: Tausende Menschen wurden getötet, Abertausende verletzt und Millionen befinden sich auf der Flucht – insbesondere nach der fortschreitenden Zerstörung und Entvölkerung des Südlibanons. Parallel dazu haben Militarisierung und Kriegswirtschaft überall zugenommen, während die unteren sozialen Schichten mit massiven Preiserhöhungen und Sozialabbau konfrontiert sind.
Menschen mit Behinderungen stoßen beim Zugang zu freiwilligem Engagement häufig auf strukturelle Hürden – etwa fehlende Barrierefreiheit, bürokratische Anforderungen oder unzureichende Unterstützungsangebote. Diese „Schwellen“ sind jedoch veränderbar, wenn Zugänge inklusiver gestaltet und bestehende Strukturen geöffnet werden.