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09.03.



  • Queer Monday: Nationalhymne

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Der 21-jährige Dylan trägt früh viel Verantwortung für seine Familie und träumt von einem eigenen Leben. Ein Job führt ihn auf das House of Splendor, eine queere Ranch in New Mexico, geleitet von Pepe und der charismatischen trans* Frau Sky. Aus einem eintägigen Auftrag wird eine tiefe Verbindung – und der Beginn von Dylans Selbstentdeckung.
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15.03. 29.03.

17.03.

18.03.



  • Leinwandbegegnungen: The Homes We Carry

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    In Maputo demonstrieren die „Madgermanes“ – ehemalige mosambikanische Vertragsarbeiter der DDR. Der Film erzählt die Geschichte von Eulidio, der einst in Ostdeutschland arbeitete, und seiner Tochter Sarah, die in Berlin aufwächst und sich ihrer „zweiten Heimat“ Mosambik erst langsam annähert. Regisseurin Brenda Akele Jorde begleitet Sarah auf der Suche nach Zugehörigkeit zwischen Deutschland und Afrika, zwischen familiären Brüchen, Rassismuserfahrungen und neuen Verbindungen. Ein berührender Dokumentarfilm über Migration, Erinnerung und die langen Nachwirkungen der Wende.
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22.03.

24.03.

  • Drehbuch Geschichte – Die vierte Gewalt: Nasser Asphalt

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Berlin 1950: Der junge Reporter Greg Bachmann wittert seine große Chance, als ihn der mächtige Pressezar Cesar Boyd unter seine Fittiche nimmt. Nach einer spektakulären Undercover-Recherche im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis gerät Bachmann in Boyds Welt aus Sensationsjournalismus, Macht und Manipulation. Als er eine frei erfundene Geschichte zur Titelstory aufblasen soll, steht Bachmann vor einer Entscheidung: Karriere um jeden Preis – oder journalistische Integrität. Ein spannendes Drama über Medienmacht, Wahrheit und Moral im Nachkriegsdeutschland.
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25.03.



  • Dokumentarfilm-Club: Berlin, Bahnhof Friedrichstrasse 1990

    Die Linse zeigt im Cinema, Warendorfer Str. 45
    Juni 1990: Am Bahnhof Friedrichstraße wird die Grenze abgebaut. Vier Filmemacherinnen aus Ost- und Westdeutschland halten diesen historischen Umbruch fest – den Strom der Reisenden, flüchtige Gespräche, Unsicherheit und Aufbruch. Tag für Tag verändert sich der Ort, während neue Wege entstehen und alte Grenzen verschwinden. Als Direct-Cinema-Beobachtung wird Berlin, Bahnhof Friedrichstraße 1990 zu einem einzigartigen audiovisuellen Archiv der Wendezeit. Ein ungeschöntes, heute umso wertvolleres Dokument der deutschen (Film-)Geschichte.
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