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Ein vielschichtiges Berlin-Panorama aus Ost und West: Das Kurzfilmprogramm spannt einen Bogen von den 1960er- bis in die 1980er-Jahre und zeigt politische Machtzentren, urbane Alltagsräume und verdrängte Erinnerungen. Straßenumfragen, persönliche Reflexionen und dokumentarische Beobachtungen treffen auf jüdische Geschichte, Arbeiterkiez, Rennbahn und Happening.
Mit Beiträgen aus DDR und BRD – u. a. von Ulrike Ottinger und über den Aktionskünstler Wolf Vostell – entsteht ein kaleidoskopisches Bild einer geteilten Stadt und ihrer Mentalitäten.
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