Zwischenraum - Berührungen im Unsichtbaren

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Zwischenraum – Berührung im Unsichtbaren ist eine multimodale Performance über Nähe, Distanz und das, was Menschen jenseits des Sichtbaren miteinander verbindet. In einer Welt voller Lärm, Geschwindigkeit und digitaler Kommunikation lädt das Stück dazu ein, das Leise wahrzunehmen, das Unsichtbare zu spüren und dem nachzugehen, was im Zwischenraum entsteht. Mit Sprache, Bewegung, Stille, Musik sowie performativen Elementen wie Licht, Bild und Körperarbeit eröffnet die Performance einen sinnlich-intimen Erfahrungsraum, in dem Resonanz und Verbindung erfahrbar werden. Ausgehend von Texten aus Soziologie und Philosophie entsteht ein Abend über Berührung, Vertrauen und die Frage, wie echter Kontakt möglich wird, wenn Körper fern bleiben und Worte nicht ausreichen.

Performerinnen: Jaqueline Bollig, Laura Thiel
Unterstützung: Franz Bernhard Schrewe
Fotokunst: Ingrid Hagenhenrich - Fleyerdesign: Annina Birkal

Aufführungen: 17.10.2026

ORT: Kammertheater Kleine Bühnenboden Schillerstraße  48a  48155 Münster 

www.derkleinebuehnenboden.de 

Dauer: ca. 45 Minuten.

Produktion: Theater-mitallensinnen. Franz Bernhard Schrewe

www.theater-mitallensinnen.de

 

Zuschauer:Innen Meinungen

- "Insgesamt ist es sehr gut gelungen, den Weg und seine Hindernisse darzustellen, der zu einer echten, nahen Verbindung zwischen zwei Menschen / Wesen führen kann. Und solche Verbindungen, die uns helfen, die Intuition zu kultivieren, braucht es in einer Zeitinflationärer, von künstlicher Intelligenz gesteuerter Informationen, eine Leitsung und Intellekt mehr zählt, als die reine Menschlichkeit." TW

-  "Mit ihrer Performance „Zwischenraum – Berührung im Unsichtbaren“ berührten Laura Thiel und Jaqueline Bollig das Publikum im Theaterpädagogischen Zentrum Münster auf besondere Weise. Die Inszenierung über Nähe, Resonanz und menschliche Verbundenheit regte zum Nachdenken an und wde mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.

Besonders die zweite Aufführung war bis auf den letzten Platz besetzt. Die authentische Darstellung der beiden Performerinnen schuf eine intensive Atmosphäre, die viele Besucherinnen und Besucher tief bewegte. „Ich war zu Tränen gerührt. Ich fühlte mich wie im Sog des Geschehens“, berichtete eine Besucherin nach der Vorstellung.

Zum Abschluss dankte das Publikum den Künstlerinnen sowie dem Unterstützer Franz Bernhard Schrewe mit langanhaltendem Applaus, Bravo-Rufen und Standing Ovations. Die Performance hinterließ bei vielen Gästen einen nachhaltigen Eindruck" KZ