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Die Stigmatisierung von Menschen in der sexuellen Dienstleistungsbranche – auch Hurenstigma genannt – ist komplex und stellt die Betreffenden vor große Herausforderungen. Gemeinsam wollen wir die Hintergründe des Stigmas verstehen, anhaltende Mythen besprechen, die Folgen des Stigmas aufzeigen und uns darüber austauschen, wie es abgebaut werden kann.
Neben wissenschaftlichen Befunden werden wir insbesondere aus unserer praktischen Arbeit als aufsuchende Fachberatungsstelle für Sexarbeitende (VRESA e.V., ehm. Projekt Marischa) berichten.
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