Solidarität mit der Frauenrevolution im Iran



Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird am 12.11. in Münster eine Bühne gegeben. Er tritt im Rahmen seiner Solo-Tour auf. Da Recht nicht gleich Gerechtigkeit bedeutet, stellen wir uns dagegen.
Am 09.11. um 18 Uhr versammeln wir uns auf der Stubengasse, um den Opfern der Reichspogromnacht zu gedenken und ein klares Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
Einen Monat nach den antisemitischen Hamas-Massakern wollen wir zusammenkommen, um der Opfer zu gedenken und die Freilassung der Geiseln zu fordern. Angesichts der internationalen antisemitischen Mobilisierungen wollen wir auch unsere Solidarität mit Jüdinnen*Juden zum Ausdruck bringen.
- Am 7.11. findet ab 17 Uhr eine stille Mahnwache auf dem Prinzipalmarkt statt.
- Um 18 Uhr treffen wir uns am selben Ort zu einer Gedenkstunde mit einigen Reden und der Verlesung von Zeugnissen und Gedanken von Betroffenen."
Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Münster ruft zur Rettung der sozialen Infrastruktur in der Stadt auf. Anlässlich der Sitzungen des Rats der Stadt Münster und seines Hauptausschusses am Mittwoch, 8. November, findet ab 16 Uhr vor dem Münsteraner Rathaus die Kundgebung „Münster bleib sozial“ statt. Denn: Wichtige soziale Angebote in Münster sind von Kürzungen bedroht.

Das Kabinett hat den Entwurf für den Haushaltsplan 2024 veröffentlicht, der neben weiteren massiven Kürzungen im sozialen Bereich auch diese Einsparungen vorsieht: Die Migrationsberatung für Erwachsene soll um 30 Prozent gekürzt werden.
Die Förderung der Psychosozialen Zentren (PSZ) soll um 70 Prozent gekürzt werden. Die Asylverfahrensberatung, die gerade erst begonnen hat, soll um 50 Prozent gekürzt werden.
Gegen jeden Antisemitismus! Never again is now.
- Kundgebung
Hallo zusammen,
an der Brücke Pleistermühlenweg über den Kanal wurden schon einige Bäume gefällt!
Das muss gestoppt werden.
Heute, Montag gab es schon einige Aktive vor Ort.
Wir müssen aber dran bleiben.
Kommt dazu!
Gruß
Christian
medienforum-muenster.de
Einladung zur Kundgebung zum Auftakt der Kampagne „Freiheit für
Öcalan –
Eine Lösung für die kurdische Frage“ am 10. Oktober, 13:30Uhr
Prinzipalmarkt, Münster
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir laden Euch recht herzlich zur der Kundgebung anlässlich des
Startes
der Kampagne „Freiheit für Öcalan – Eine politische Lösung für
die
kurdische Frage“ ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Euch am
10.10.2023 um 13:30Uhr am Prinzipalmarkt Münster auf unserer
Kundgebung
empfangen würden.
* Von der Freiheit Öcalans zur politischen Lösung der kurdischen
Frage *
Die Totalisolation Abdullah Öcalans auf der Gefängnisinsel Imrali
geht
einher mit einer Eskalation des Krieges in Kurdistan. Insbesondere der
türkische Staat ist für eklatante Menschenrechtsverletzungen,
Kriegsverbrechen und völkerrechtswidrige Kriegshandlungen in
Kurdistan
verantwortlich. Der Krieg in Kurdistan und die Isolation Öcalans in
türkischer Haft sind zwei Kehrseiten derselben Medaille. Für eine
friedliche und demokratische Lösung der kurdischen Frage, für ein
Ende
dieses grausamen Krieges in Kurdistan muss der Weg frei gemacht werden
für die Freiheit des kurdischen Repräsentanten.
Mit der Kampagne wollen zahlreiche kurdische Organisationen und
solidarische Menschen nicht nur dieser Forderung Nachdruck verleihen,
sondern auch die europäischen Regierungen, allen voran die deutsche
Bundesregierung, dazu bewegen, ihrer Verantwortung in dieser Frage
gerecht zu werden. In Deutschland leben über eine Million Kurdinnen
und
Kurden. Sie bilden eine der größten Migrantengruppen in diesem Land.
Der
anhaltende Krieg in ihrer Heimatregion und der ungelöste Konflikt
haben
großen Einfluss auf ihr Leben. Die Freiheit von Abdullah Öcalan und
die
Lösung der kurdischen Frage sind Themen, die sie ständig begleiten.
Mit
der Kampagne appellieren sie nicht nur an die Bundesregierung, sondern
auch an die Gesellschaft in Deutschland und Europa, sich gemeinsam und
solidarisch für die Freiheit Abdullah Öcalans und die Lösung der
kurdischen Frage einzusetzen.
Am 10. Oktober 2023 um 13:30 Uhr werden zeitgleich auf der ganzen Welt
in Asien, Lateinamerika, Afrika, USA, Europa, darunter in 10 Städte
Deutschlands, Pressekonferenzen stattfinden, um die Kampagne
anzukündigen und zu erläutern. Dabei werden Vertreter:innen
kurdischer
Organisationen gemeinsam mit Vertreter:innen weltweiter sozialer
Bewegungen und Organisationen, Akademiker:innen, Rechtsanwält:innen,
Politiker:innen, Schriftsteller:innen, Künstler:innen,
Gewerkschafter:innen, Intellektuellen, Aktivist:innen und anderen
Menschen, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen,
auftreten.
Um mehr über die Ziele und Hintergründe der Kampagne zu erfahren, laden wir Euch herzlich zur Pressekonferenz/Kundgebung ein.
Liebe Grüße
DKGZ Münster e.V