Aktueller Reisebericht aus dem Ostkongo
Vortrag und Gespräch mit Maria Buchwitz
Vortrag und Gespräch mit Maria Buchwitz
Lesung und Diskussion mit Max Czollek
Seit Jahrzehnten waren Öffi-Freund:innen darauf, dass endlich wieder Nahverkehr auf den Schienen zwischen Münster und Sendenhorst verkehrt. Inzwischen wollen es alle, bis auf das Häufchen Anwohner:innen, die sich in ihrer Ruhe gestört fühlen.
Liegt es an ihnen, dass die Bahn auf den WLE-Gleisen nicht in die Pötte kommt?
Die Menschenrechtsaktivist*innen Yoni Rivas (Honduras) und Gladis Mucú (Guatemala) berichten, wie sie in ihren Gemeinden in Mittelamerika mit der Natur und ihren Ressourcen leben – statt gegen sie: durch Agrarökologie. Dieser Ansatz steht für eine nachhaltige Transformation der Landwirtschaft und verbindet Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Umweltschutz.
Kommt vorbei und diskutiert mit Vertreter*innen der Romero Initiative e.V. (CIR), Amnesty International und der BundJugend, wie eine agrarökologische Transformation auch bei uns gelingen kann!
Erzeuger*innen und Verbraucher*innen entwickeln gemeinsam den Preis für die Produkte. Regional, fair und transparent. Das Konzept nennt sich „Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi)“.
Wir sind damit Teil einer größeren weltweiten Bewegung, die sich zum Ziel setzt, nachhaltig gute regionale Lebensmittel zu produzieren.
Alle Menschen die sich dafür interessieren, die Ernährung gemeinsam mit Landwirten/Landwirtinnen in die eigenen Hände zu nehmen, sind herzlich zu unserem Info-Tag eingeladen!
Poetry Gathering - „Let you B heard“ . Der Lyrikkeller präsentiert eine Wortveranstaltung in der B-side am 15.05.2025
Am 25. April ab 18:30 Uhr laden wir euch zur nächsten Klimakneipe ins SpecOps (Aegidiimarkt 5) ein!
Dieses Mal im Rahmen der Foto-Wanderausstellung "Bewegungen für Klimagerechtigkeit", die aktuell dort zu sehen ist.
Vortrag zu "FLINTA* im Budapest-Komplex"
„Die bösen Großkonzerne“ oder „der (fossile) Kapitalismus sind schuld“- in der Klimabewegung herrscht die Vorstellung vor die Klimakatastrophe sei „aus der Gier einiger Weniger“ entstanden oder der Staat müsse den (fossilen) Kapitalismus eindämmen oder abschaffen, um sie zu stoppen. Diese Vorstellungen sind nicht nur anschlussfähig an antisemitische Weltbilder, nein sie führen schnell in eine noch autoritärere Gesellschaft in der entweder Staat und Unternehmen oder nur der Staat den Ressourcenverbrauch der gesamten Bevölkerung überwacht.
Ein Monolog
Wer war diese Frau, die sich als Botschafterin für den Frieden einsetzt? Wer war Bertha von Suttner?