Die Rechtfertigung der heutigen Gesellschaft ist gleichzeitig dünn und hart: „Der Kapitalismus ist die am wenigsten schlechte Gesellschaft zu der Menschen fähig sind“. Emanzipatorische Ansätze verhalten sich hierzu radikal-kritisch, indem sie auf die Verwirklichung einer befreiten, solidarischen Gesellschaft zielen. Doch sind wir Menschen überhaupt zu solch einer freien-solidarischen Gesellschaft fähig? Und wie müsste diese grundlegend gestaltet sein, damit sie menschlich möglich ist?
Am 8. Mai veranstaltet das „Solidaritätskomitee Perspektive – Rojava“ um 19:30 im Hörsaal JO1, Johannisstraße 4
eine Buchvorstellung und Diskussion mit den Autoren und politischen Aktivisten Kerem Schamberger und Michael Meyen zu ihrem Buch „Die Kurden – Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion“.
Vortrag von Christian Mertens am Montag, den 13.05.2019 um 19 Uhr JO 1 (Johannesstraße 4 in der Nähe der ULB)
Christian Mertens ist Rechtsanwalt in Köln mit dem Schwerpunkt Strafrecht (Fachanwalt). Er vertritt grundsätzlich Mandant*innen in Rechtsstreitigkeiten, in denen in Freiheitsrechte eingegriffen wurde, darunter Betroffene von polizeilichen Maßnahmen auf Grundlage des Polizeigesetzes, das in NRW im Dezember 2018 verschärft wurde. In der Vergangenheit hat Christian Mertens bereits Vorträge zur Änderung des Polizeigesetzes gehalten.
Herliche Einladung zum Gedenken am ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Dammstraße, wo am 2. Mai 1933 die Gewerkschaftssekretäre gefangen genommen wurden.
Kundgebung und Kulturprogramm zum Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus
Herzliche Einladung zum Gedenken!
Der 8. Mai 1945 markierte das Ende der Nazi-Diktatur in Deutschland. Der Zweite Weltkrieg hatte drei Kontinente verwüstet: Afrika, Asien und Europa. Das Nazi-Regime und seine Helfer*innen sind verantwortlich für diesen Krieg, dessen Dimension alles Vorherige in den Schatten stellte, sowie die systematische, industrielle Ermordung von 9 Millionen Menschen. Die Mehrheit der Besiegten empfanden
Microsoft Google und Co sind auf unseren Laptops, Handys und Computern allgegenwärtig. Mit unbedachten Klicks, Suchanfragen und Eingaben werfen wir, bewusst oder unbewusst, den großen Internetkonzernen unsere Daten in den Rachen. Nicht nur das Bundesinnenministerium oder der Bundesnachrichtendienst schreiben sich selbst eigene Gesetztestexte, um mit sog. Staatstrojanern unsere Kommunikation zu durchleuchten; auch Facebook und Google speichern Cookies und Tracker auf unseren Geräten, um unser Onlineverhalten zu durchleuchten und an Werbefirmen zu verkaufen.
wie jeden 4. Donnerstag im Monat treffen wir uns auch diese Woche wieder zum queerfeministischen Tresen in der Kollektivkneipe leo:16! Mit dieser Veranstaltung wollen wir mehr Räume schaffen, in denen sich Menschen aller Geschlechter, vor allem queere Menschen, kennen lernen, vernetzen, austauschen und gemeinsam einen entspannten Abend verbringen können.