JÜDISCHES LEBEN – DEFA-KLASSIKER: Chronik eines Mordes
𝗞𝗿𝗶𝗺𝗶𝗻𝗮𝗹𝗳𝗶𝗹𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗗𝗗𝗥-𝗞𝗶𝗻𝗼𝘀 – Mitte der 1950er Jahre wird in einer westdeutschen Stadt der Bürgermeister Zwischenzahl am Tag seiner Amtseinführung erschossen. Täterin ist die Jüdin Ruth Bodenheim, die sich mit dem Mord am Tod ihrer Eltern rächen will: Als SA-Mann war Zwischenzahl offensichtlich an der Deportation ihrer Eltern ins KZ während des Krieges beteiligt. Ruth hat ihre schrecklichen Erlebnisse und den Tod ihrer Eltern nicht verkraftet und will den Bürgern der Kleinstadt die Augen öffnen. Auch ihr liebevoller Ehemann Dr.
