FANport Münster zeigt „Cloud Making Machine - Zwischen Heim und Heimat”
Regisseurin Susanne Dzeik und Jallow, ein Protagonist, werden nach dem Film zum Gespräch anwesend sein · Eintritt 3 €, Jugendliche freien Eintritt
Regisseurin Susanne Dzeik und Jallow, ein Protagonist, werden nach dem Film zum Gespräch anwesend sein · Eintritt 3 €, Jugendliche freien Eintritt
Eine gefühlvolle Meditation über Empfindungsfähigkeit und die Macht zu töten.
Die eindringliche Dokumentation begleitet einen Schweinebauern während des letzten Jahres seiner Berufsausübung, zeigt sein rückblickendes Hadern mit einem Leben „voller Tod“ und lässt uns in eingestreuten Momenten ruhigen inneren Monologs an seinem wachsenden Gewissenskonflikt teilhaben – ein Konflikt, mit dem er nicht mehr leben möchte.
1970 gründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg mit Patienten das "Sozialistische Patientenkollektiv", kurz SPK. Die antipsychiatrisch ausgerichtete Gruppe kritisierte die damalige Behandlung von psychisch Kranken als »Verwahr-Psychiatrie« und verknüpfte innovative Therapiemethoden mit politischen Forderungen. Hubers Experiment fand bald viele Anhänger, führte aber auch zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Uni Heidelberg und der baden-württembergischen Landesregierung.
Cassiopeia geht in die dritte Runde und zeigt Free Lunch Society
Was würden sie tun, wenn für ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je - intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. FREE LUNCH SOCIETY vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen. Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung.
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe referiert Keith Hamaimbo, Referent des Welthaus Bielefeld e.V., über das Thema Alltagsrassismus.
Gemeinsam wollen wir seinen Film „Ich gehe immer leise“, in dem Erfahrungen von Bielefelder*innen mit Rassismus im Alltag dokumentiert werden, anschauen und im Anschluss eine offene Diskussionsrunde gemeinsam mit der Vorsitzenden von Iriba-Brunnen e. V. sowie Süd-Nord Freiwilligen aus Billerbeck anregen.
Ein Liebhaber des Luxus und ein Lügner, Jude und Prinz, ewiger Flüchtling, Hochstapler und homosexueller Ehemann einer italienischen Aristokratin
Wer war Moshe Waks, der 1904 als Sohn eines armen jüdischen Schmiedes aus der Ukraine geboren wurde und als Prinz Micha? Waszy?ski 1965 in Italien starb? War er ein Wunderkind des Kinos, ein raffinierter Betrüger oder ein Mann, der filmische Illusion und Realität nicht auseinanderhalten konnte?
Antifaschistische Linke Münster, Autonomes Frauenreferat der Uni Münster, "8. Mai"-Bündnis zeigen:
Ein Dokumentarfilm über den Holocaust, den jüdischen Widerstand und die Erinnerungspolitik in Litauen und das erste Porträt einer ehemaligen jüdischen Partisanin überhaupt
In Kooperation mit Upla Münster
Kurzfilmabend mit Moderation und Pausengetränk
10 Filme in 90 Minuten – Anlässlich 200 Jahre Karl Marx (geb. 5.5.1818) Kapitalismus und Gesellschaft reflektieren: Den Börsencrash des letzten Jahrhundert rekapitulieren, eine Selbstfindungsgruppe aufsuchen, Wirtschaftswunder reaktivieren und versierten Profitanleitungen in die Falle gehen.
Mehr Infos hier:
Leevi studiert in Paris Literaturwissenschaften und müsste in den Sommerferien eigentlich seine Abschlussarbeit über Arthur Rimbaud und Kaarlo Sarkia schreiben. Stattdessen kommt er zu Besuch nach Finnland, um seinem Vater, der mit dem Studium wenig anfangen kann und vom Schwulsein seines Sohnes nichts wissen möchte, bei der Renovierung des alten Ferienhauses zu helfen. Zur Hand gehen soll ihnen dabei der junge Syrer Tareq, der als Flüchtling nach Finnland gekommen ist.