Antirassismus als Weltanschauung – eine Kritik. Vortrag von Ingo Elbe
Antirassismus als Weltanschauung – eine Kritik
Vortrag von Ingo Elbe
Mo, 01.07.2019
Raum: JO1
Zeit: 19 Uhr
Antirassismus als Weltanschauung – eine Kritik
Vortrag von Ingo Elbe
Mo, 01.07.2019
Raum: JO1
Zeit: 19 Uhr
Selbstanpassung ohne Selbst. Zur Aktualität von Adornos „Theorie der Halbbildung“ im flexibilisierten Kapitalismus
Vortrag von Manuel Rühle
Mi., 19.06.2019
Raum: JO1
Zeit: 19 Uhr
Harry Potter und die Widersprüche der Kulturindustrie: Eine ideologiekritische Analyse
Buchpräsentation von Melanie Babenhauserheide
Do, 29.05.2019
Raum: H1
Zeit: 19 Uhr
Die Gegenwart des Populismus: Formen und Ursachen der autoritären Revolte in Europa
Vortrag von: Prof. Dr. Lars Rensmann
Mo., 20.05.2019
Raum: H2
Zeit: 19 Uhr
Völkische Mobilisierung. Die Radikalisierung der AfD in der Debatte über die Flüchtlings- und Asylpolitik
Vortrag von Marc Grimm
Fr., 03.05.2019 (im Rahmen des Festival Contre le Racisme)
Ort: Sputnikhalle (im Rahmen des Coraci – Festival contre le racisme)
Zeit: 18 Uhr
„Antizipation des Kommunismus durch die Phantasie“. Marx und Engels über sozialreligiöse Bewegungen.
Vortrag von Johannes Hauer
Do., 25.04.2019
Raum: H2
Zeit: 19 Uhr
Die erwartete Katastrophe: Zur Praxis des Preppens
Vortrag von Mischa Luy
Do., 09.05.2019
Raum: H2
Zeit: 19 Uhr
Abschied von der Kirchenrepublik – 100 Jahre Verfassungsbruch sind genug!
Vortrag von Michael Schmidt-Salomon in Münster
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Hörsaal F2 im Fürstenberghaus
Domplatz 20-22, 48143 Münster
Eintritt frei!
Die juristische Verfolgung von NS-Verbrechen ist noch nicht abgeschlossen, gegen rund ein Dutzend mutmaßliche NS-TäterInnen wird noch ermittelt. Entscheidend für die Einleitung dieser letzten Verfahren war ein wegweisendes Urteil, das das Landgericht München 2011 gegen den damals von der SS aus deutscher Kriegsgefangenschaft rekrutierten „Hilfswilligen“ John Demjanjuk fällte: fünf Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord.
Einen Tag, nachdem am 1. September 1939 mit dem Angriff der deutschen Marine auf Danzig der Zweite Weltkrieg begann, richteten die Nazis nahe Danzig, beim Dorf Sztutowo, das Lager Stutthof ein. Ziel der Nazis war die „Germanisierung“ des besetzten polnischen Gebietes, weshalb sie neben politischen GegnerInnen auch VertreterInnen der polnischen Intelligenz verfolgten und inhaftierten. 1942 wurde Stutthof in das System der Konzentrationslager überführt und unter SS-Verwaltung gestellt. Das Konzentrationslager wurde weiter ausgebaut.