Einladung zur Gedenkandacht und zum Besuch der Gräber!
Seit 12 Jahren beteiligt sich die VVN-BdA Münster an einem Gedenken für Zwangsarbeiter*innen in Hiltrup. Die Veranstaltung versteht sich als eine Alternative zum üblichen Volkstrauertagsgedenken.
Das "Zentrum für Lernlandschaften" lädt ein zur Präsentation seines aktuellen Forschungsprogrammes "Vom Nutzen der Schule". In fünf Versuchsabschnitten werden wir die Funktion von Schule genauer untersuchen. Zentral für unsere Analyse wird folgende Frage sein: "Ist die Schule dem Menschen von Nutzen?"
Egal ob Lyrik, Musik, Performance, Kurzfilm, ihr seid herzlichst eingeladen unser buntes queerfeministisches Abendprogramm auf unserer Open Stage mitzugestalten. Auch wenn ihr euch vielleicht noch nie vorher auf eine Bühne getraut habt, könnte das eure Chance sein. Ihr könnt euch spontan zu einem Auftritt entscheiden, oder euch schon vorab unter gegengrausystemli.org ankündigen.
in der leo:16 gab es im August den ersten queerFeministischen Tresen,
einige von euch waren sicher dabei. Der Plan war von Anfang an, einen
regelmäßigen Termin zu etablieren. Nun gehen wir damit an den Start: Der
2. Tresen findet nächste Woche Donnerstag den 18.10. ab 20:00 Uhr und ab
sofort immer am 3. Donnerstag im Monat statt. Juhuu!
Wir würden uns sehr freuen, wenn noch ein paar Menschen Zeit und Lust
haben, das Orga-Team zu unterstützen. Unsere Treffen finden gerade
Wir erinnern mit einer Kundgebung an den gewaltsamen Boykott sogenannter „jüdischer Geschäfte“ im März und April des Jahres 1933. Geschäfte oder Unternehmen deren Inhaber*innen oder Mitarbeiter*innen jüdisch waren wurden zum Ziel staatlich geplanter und von SS, SA und Hitlerjugend umgesetzter Zwangsschließungen, Zerstörungen und Schmierereien. Vielerorts blieben zwar Geschäfte geöffnet, aber uniformierte Nationalsozialist*innen „kontrollierten“ die Eingänge, schikanierten Kund*innen und Mitarbeiter*innen und erklärten den Einkauf in betroffenen Geschäften als „Volksverrat“.
Findet sich in unserer Stadt ein Bezug zu Flucht, die doch so weit weg zu sein scheint? Was hat unser Lebensstil, Konsum und Reichtum mit Flucht und Migration weltweit zu tun? Wo sind Wirkungen ehemals kolonialer Strukturen noch immer im Stadtalltag zu finden? Welche Spuren und Auswirkungen der weltweiten Flucht finden sich hier?