Queer Monday: Taxi zum Klo
Zwischen Normalität, Spießertum und Bewegung – Schwules Leben im deutschen Kino der 1970er und 1980er Jahre
Zwischen Normalität, Spießertum und Bewegung – Schwules Leben im deutschen Kino der 1970er und 1980er Jahre
(Programmänderung – „Ein mörderischer Sommer“ fällt aus)
Historischer Kriminalfilm (nach Originalakten) über Gesche Gottfried, eine der ersten jemals identifizierten weiblichen Serienmörderinnen – Regisseur Udo Flohr ist zu Gast!
Vortrag ab ca. 18.45 Uhr: Prof. Dr. Ulrich Sachsse, Göttingen Psychotherapeut und Psychotraumatologe in Göttingen
Nach 40 Jahren Ehe will Fiorella sich endlich scheiden lassen – im Rahmen des Dokumentarfilmfestes STRANGER THAN FICTION
Beobachtungen und Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichsten Berufen zur Erinnerungskultur
Während der Dreharbeiten zum Film NACHLASS (siehe 19.1.) entstanden sieben filmische Episoden, die sich aus allgemeinerer Perspektive dem Thema Erinnerungskultur nähern.
Topographie des Terrors: Die Architektin Ursula Wilms erläutert am Modell ihre Überlegungen zum Entwurf.
Gedenkstätte Buchenwald – Der Galgen: Kurator Rikola G. Lüttgenau berichtet und den transportablen Galgen der SS und die Reaktionen der Bevölkerung.
Deutschland, Ende der 1950er Jahre: Das "Wirtschaftswunder" ist in vollem Gange, den Menschen geht es gut, und die Grauen der Nazi-Zeit möchten sie gerne vergessen. Dann aber sorgt der Journalist Thomas Gnielka für Aufsehen: Ein Freund von ihm hat einen ehemaligen Auschwitz-Aufseher erkannt. Nun will Gnielka den Mann, der inzwischen als Lehrer arbeitet, in Frankfurt vor Gericht bringen. Allerdings stößt er mit seinem Vorhaben auf Ablehnung.
Sieben Kinder und Enkel von NS-Tätern und Holocaust-Überlebenden erzählen über das Schweigen in der Familie
Die 68er gelten als die Generation, die den Eltern die Verstrickung in die Untaten der Nationalsozialisten vorgeworfen hat. Aber die Elterngeneration hat größtenteils geschwiegen.
Heute holen die Enkel die Geschichte der Täter in die Familien zurück. Wie kann es sein, dass geachtete und geliebte Großväter, die das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, unzählige wehrlose Menschen aus rassistischen und ideologischen Gründen ermordet haben?
Ein Liebes- und Musikfilm, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. Von Andreas Dresen.
Mit einer Einführung von Annette Zimmer & Roman Turczynski
Es geht um Wahn-Sinn und Ver-rücktheit und den Garten Eden – ein Psychoseseminar in Potsdam
Die Betroffenen verschiedener psychischer Krisen berichten von ihren Erlebnissen. Da ist der eine, der erzählt, dass es schön ist, sich in der Manie wie die Nr. 1 zu fühlen. Wer möchte das nicht, und wer gibt das gerne wieder auf? Da ist die andere, die preisgibt, dass es oftmals schwierig ist, zu erkennen: Stimmt das jetzt, was ich denke oder stimmt das nicht?