Maria Renee Morales Garcia el sol que me vio nacer
6. März – 10. April 2025
Fr–So 13 – 18 Uhr
Eröffnung: 6. März 2025, 18 Uhr
Eintritt immer frei
Vom 7. bis 10. April sind die Arbeiten noch als Schaufensterausstellung zu erleben
Maria Renee Morales Garcia el sol que me vio nacer
6. März – 10. April 2025
Fr–So 13 – 18 Uhr
Eröffnung: 6. März 2025, 18 Uhr
Eintritt immer frei
Vom 7. bis 10. April sind die Arbeiten noch als Schaufensterausstellung zu erleben
Maria Renee Morales Garcia el sol que me vio nacer
6. März – 10. April 2025
Fr–So 13 – 18 Uhr
Eröffnung: 6. März 2025, 18 Uhr
Eintritt immer frei
Vom 7. bis 10. April sind die Arbeiten noch als Schaufensterausstellung zu erleben
Über 50.000 Menschen in Huaraz, Peru, leben in ständiger Gefahr. Ein Gletschersee oberhalb der Stadt ist wegen der Klimakrise bedrohlich angewachsen – eine Flutwelle könnte die Stadt zerstören.
❄️ Ein Andenbauer und Bergführer, Saúl Luciano Lliuya, hat entschieden, Initiative zu ergreifen. Am 24.11.2015 klagte er in Deutschland gegen den Energiekonzern RWE – einen der größten CO2-Verursacher Europas. RWE ist mitverantwortlich für das Flutrisiko.
👉 Sein Ziel: Verantwortung für die Klimakrise einfordern – für Huaraz und für uns alle.
Der Kölner Journalist Karl Rössel von recherche international e.V. hat die Wanderausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg – Ein vergessenes Kapitel der Geschichte“ konzipiert und viele Jahre engagiert und sachkundig begleitet.
„WIR_Vielfalt zeigen gegen Rechts“ - gemeinsam gegen die Bedrohung marginalisierter Gruppen und für eine offene, vielfältige Gesellschaft!
Unter diesem Motto laden wir herzlich zu einer kleinen demonstrativen Veranstaltung am Sonntag, 16. Februar 2025 um 15:00 Uhr auf dem Servatiiplatz in Münster ein.
Wir setzen ein buntes Zeichen gegen Ausgrenzungs- und Diskriminierungsbestrebungen jeglicher Form und stehen ein für demokratische Grundwerte und Toleranz.
Als Tätowiererin und Design-Studentin setze ich mich bewusst mit den Verbindungen zwischen traditioneller Kunst, illustrativen Design und Tätowierungen auseinander. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Wo gehöre ich hin?
Kateryna Tushder ist aus der Ukraine geflohen und lebt seit 2 Jahren in Westfalen. Gemeinsam mit ihrem Team hat die ukrainische Animationstheater-Regisseurin ein bewegendes Theaterstück entwickelt. Es erzählt über ihre Erfahrung als Kriegsflüchtling vom Leben zwischen zwei Welten – zwischen Frieden und Krieg, Hoffnung und Verlust, Erinnerungen und Ungewissheit.