Philipp Möller: Gottlos glücklich - Warum wir ohne Religion besser dran wären
Gottlos glücklich
Warum wir ohne Religion besser dran wären
Vortrag und Diskussion
mit Philipp Möller
Eintritt frei.
Gottlos glücklich
Warum wir ohne Religion besser dran wären
Vortrag und Diskussion
mit Philipp Möller
Eintritt frei.
Keine Knete für Gebete!
Die Finanzierung der Kirchen aus öffentlichen Kassen
Vortrag und Diskussion mit
Maximilian Steinhaus und Johann-Albrecht Haupt
Eintritt frei!
Ketzertag Münster 2018 - Die Alternative zum Katholikentag
Jour Fixe #21 | Unter dem Pflaster liegt der Strand - 50 Jahre Mai '68
Unser erster Jour Fixe im Kneipenkollektiv Leo16 widmet sich dem Mai 1968. Wir wollen diskutieren, erinnern, nach vorne schauen und natürlich feiern!
+++ zum ersten Mal im Kneipenkollektiv Leo16 +++
7.05.2018 - Herwarthstraße 7 - 20 Uhr
in Kooperation mit der Antifaschistischen Linken Münster und dem Autonomen Frauenreferat der Uni Münster
Ein Dokumentarfilm über den Holocaust, den jüdischen Widerstand und die Erinnerungspolitik in Litauen und das erste Porträt einer ehemaligen jüdischen Partisanin überhaupt. Fania Yocheles-Brantsovskaya war 19 Jahre alt als sie sich der jüdischen Widerstandsgruppe „Fareinikte Partisaner Organisatzije (FPO)“ anschloss.
[VƐʁ BEAUX Tɑ̃]
ZUR ZENSUR VON INDYMEDIA LINKSUNTEN
Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. ZEIT FÜR UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann.
http://zeit-fuer-utopien.com/
mit Deutsch-Griechische-Gesellschaft, Neue griechische Gemeinde MS, Kali Zoi, Verein für gutes Leben in Europa, Ouzeri
Griechenland der Neuarmen, der Arbeitslosen, die während der Wirtschaftskrise ihren Golgatha erleben. Geschichten von Bürgern, die die soziale Ungleichheit und die Ungerechtigkeit erleben, das Phänomen der Obdachlosen, die Suppenküchen, die erschütternden Arbeitslosenquoten und der Absturz größerer sozialen Schichten in die Kategorie der Neuarmen: All das veränderte den Wohlfahrtstraum in einem sozialwirtschaftlichen Albtraum.