Best of Afrika Film Festival Köln: Between God and I
Best of Afrika Film Festival Köln: Die Stropers
Etienne Kallos vermittelt in seinem Erstlingsfilm die Stimmung in Südafrikas „Bible Belt“ mit atemberaubenden Bildern
Best of Afrika Film Festival Köln: Freedom Fields
Zu Gast im Cinema ist Regisseurin Naziha Arebi. Kurz nach dem arabischen Frühling träumt die libysche Frauenfußballmannschaft von ihrem ersten Länderspiel. Allerdings müssen sich die Kickerinnen großem Widerstand stellen, der selbstbewussten Frauen in Libyen generell entgegengebracht wird. Auch Medienberichte mobilisieren konservative Kräfte, die die Ambitionen der Fußballerinnen vereiteln wollen.
Best of Afrika Film Festival Köln: African Shorts – Ostafrika
Hawa Essuman, Regisseurin aus Kenia und Schirmfrau des Festivals, sowie Fibby Kioria, Produzentin aus Uganda, präsentieren fünf Kurzfilme aus Ostafrika
Die Komödie WAKAMBA FOREVER spielt im Jahr 1895 und erzählt mit satirischen Mitteln von der Geschichte und Kultur der Akamba in Kenia und ihren ersten Begegnungen mit den britischen Kolonisatoren.
MAWE! rufen Frauen in Uganda in der Sprache Rutooro, wenn sie überrascht sind, so wie die beiden Protagonistinnen des Films, deren Bekanntschaft auch eine überraschende Wendung nimmt.
Best of Afrika Film Festival Köln: Lost Warrior
Mohamed gerät in England auf die schiefe Bahn und wird nach Somalia abgeschoben – direkt in die Fänge von Al-Shabaab — Zu Gast im Cinema: Nasib Farah
Mit der Gesellschaft für christl.-Jüdische Zusammenarbeit: Back to Maracanã
Der passionierte Koch Roberto ist ein Versager, denkt jedenfalls seine Ex-Frau. Wegen finanzieller Schwierigkeiten musste er zu seinem Vater Samuel ziehen. Nur die anstehende Fußballweltmeisterschaft in Brasilien lässt Roberto den Kopf über Wasser halten. Er und Samuel leben für den Fußball und sind, obwohl die Familie vor langer Zeit nach Israel ausgewandert ist, eingefleischte Brasilien-Fans. Notgedrungen begleitet Robertos Sohn Itay die beiden, obwohl den 11-Jährigen Fußball noch mehr nervt, als sein Vater.
Dokumentarfilm-Club: Was lebst du?
Einfühlsames Porträt von vier jungen Männern von Bettina Brsaun.
Sie heißen Ali, Kais, Alban und Ertan. Ihr Treffpunkt ist das kölsche Jugendzentrum „Klingelpütz“. Hin- und hergerissen zwischen traditionellem Elternhaus und westlichem Lebensstil, Stolz und Zukunftsangst suchen sie alle ihren Weg in einer Gesellschaft, die ihnen oft genug mit Vorurteilen begegnet.
Leinwandbegegnungen: Wüstenblume
Von der somalischen Wüste auf die Laufstege der Welt
Ein märchenhafter Aufstieg gelingt Waris Dirie, Tochter einer somalischen Nomadenfamilie, als sie sich ab Mitte der 1980er-Jahre als Top-Model in der internationalen Modeszene etablieren kann. 1997 spricht die Österreicherin erstmals öffentlich in einem Interview über ihre Genitalverstümmelung und setzt sich im Anschluss als Sonderbotschafterin der UNO für ein Verbot dieses grausamen Rituals ein.
Queer Monday: Nevrland
»Eine visuell packende, filmische Erfahrung, die körperlich und emotional durchlebt wird, aber dabei nicht unbedingt gefallen will.« (uncut.at)
Afrika Film Festival
Die Linse zeigt die Auswahl des 17. Afrika Film Festivals Köln mit Unterstützung von Checkpoint Afrika e.V. und der Afrika Kooperative e.V. (http://afrikafilmfestivalkoeln.de). An sieben Tagen wird es Dokumentar- und Spielfilme und ein Kurzfilmprogramm geben. An vier Abenden erwarten wir Gäste. Alle Filme werden im Original mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt.
Hier das Programm:
Mo 23.9., 18:45 Uhr: „Lost Warrior“ mit Regisseur Nasib Farah