Studentenverbindungen und die "Neue Rechte"
Vortrag: Studentenverbindungen und die "Neue Rechte"
„Der These von der Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg entgegentreten“
Vortrag: Studentenverbindungen und die "Neue Rechte"
„Der These von der Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg entgegentreten“
Im Rahmen des "Forums für Demokratische Debatte" in der Villa ten Hompel während des Katholikentags 2018
Podium: Religionen und soziale Bewegungen
Eine Vision von Gerechtigkeit, das haben soziale Bewegungen und Religionen oft gemeinsam. Papst Franziskus hat die sozialen Bewegungen bereits als Gefährt*innen entdeckt. Welche Folgen hat das für seine Kirche? Wie ist das Verhältnis in anderen Religionen? Wie lässt sich eine gemeinsame, gesellschaftsverändernde Praxis verwirklichen?
Über Möglichkeiten und Schwierigkeiten diskutieren:
„Suche Frieden – trotz' der Gewalt“ lautet das Motto des Katholikentag plus, zu dem das Institut für Theologie und Politik (ITP) mit weiteren Gruppen anlässlich des 101. Katholikentags am 10.-12. Mai 2018 nach Münster einladen.
im neben*an, Eintritt frei
In einer gemeinschaftlichen Lesung lädt das Cinema zu einem Austausch ein, in dessen Mittelpunkt die Themen Menschlichkeit, Ermutigung und Zukunftsfähigkeit in der Literatur stehen. Sie sind eingeladen, eigene – oder Texte aus Büchern, die sich mit diesen Themen befassen, mitzubringen, sie selbst zu lesen oder lesen zu lassen.
Das Fliegende Spaghettimonster
Vortrag und Nudelmesse
der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters
Eintritt frei!
Götter, Gene, Gehirne und Gesellschaften
Warum Menschen glauben ... und das überwiegend schadet
Vortrag und Diskussion
mit Rüdiger Vaas
Eintritt frei!
Braucht der Mensch noch Religion?
Vortrag und Diskussion mit
Dr. Michael Schmidt-Salomon
Religion und Krieg
Vortrag und Diskussion
mit Prof. Hartmut Zinser
Eintritt frei!
Zwischen Ist und Soll
Kabarett
mit Günther "Gunkl" Paal
Eintritt frei.
Auch interessant: Wir glauben, dass wir Menschen einander verstehen. Mhm. Und wenn man sagt "Das Unsichtbare bleibt dem Auge meist verborgen" nicken die allermeisten gleich einmal in verzückter Betulichkeit so, als hätte man da etwas sehr Kluges gesagt. Die, die nach zwei Sekunden ein stumpfes Stöhnen von sich geben, mit denen ist ein sachlich ergiebiges Gespräch möglich. Die, die weiterhin nicken, sollte man in ihrem Glück lassen.