Tiefrot und radikal bunt

Veranstaltungsbeschreibung

Den Rechten Erzählungen muss etwas entgegen gesetzt werden

Autorin Julia Fritzsche sucht ein neues linkes Narrativ

Die preisgekrönte Journalistin Julia Fritsche aus München konnte wegen einer Erkrankung nicht am Festival der Vielfalt teilnehmen. Die Lesung mit Diskussion wird am Montag, dem 9. Dezember, um 20 Uhr in der Zukunftswerkstatt (Schulstraße 45 in 48149 Münster) nachgeholt.

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Morgen, Kinder, wird's nichts geben

Veranstaltungsbeschreibung

Eine Podiumsdiskussion über Bildungs(un)gerechtigkeit und Ungleichheit in Deutschland

Lasst uns diskutieren, was falsch läuft und wie wir was dran ändern können.
Input geben Andreas Kemper (Soziologe, fi kuS-Mitbegründer, AfD-Experte)
und Melike Bozdemir (politische Aktivistin, studierende Arbeiter*innentochter)

P.S.: Wir singen auch ein bisschen. ;)

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Sex hat Klasse

Veranstaltungsbeschreibung

Was hat Sexualität mit sozialen Klassen zu tun?
Welche klassenspezifischen Erwartungen werden an die Sexualität einzelner Menschen gestellt?
Wie wird die Sexualität verschiedener sozialer Klassen medial repräsentiert?

Alexandra Zapf hat sich im Rahmen ihrer Bachelorarbeit intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. In ihrem Vortrag fasst sie ihre Ergebnisse zusammen und beleuchtet das Thema aus der Position als Frau und Arbeiter*innen|kind.

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Psycho, Film & Analyse: Augenblicke – Gesichter einer Reise

Veranstaltungsbeschreibung

Die Regie-Ikone Agnès Varda und der Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: In überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Es geht um Land und Leute, Fotografie und Kunst und nicht zuletzt um die persönliche Dynamik zwischen den Reisepartnern. Varda verstarb im März 2019 im Alter von 90 Jahren.

Vortrag ab ca. 18.50 Uhr: Gertrud Corman-Bergau (Psychoanalytikerin in eigener Praxis) und Martin Bergau (Pastor/Superindendent i.R.), Hannover.

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Politik & Film: Full Metal Jacket

Veranstaltungsbeschreibung

Stanley Kubriks „Full Metall Jacket“ (1987) gilt als Klassiker des sog. (Anti-)Kriegsfilms. Im Unterschied zu zahlreichen Vertretern dieses Genres verzichtet Kubrik allerdings auf jede Form – der für Hollywood nicht untypischen – nationalistischen Rechtfertigung der Brutalitäten des Krieges. Gerade dieser Verzicht öffnet den Blick auf die Frage, inwiefern Krieg das „Ende der Politik“ bzw. doch eher ein häufig eingesetztes Mittel der Politik ist. Die Handlung beschreibt die Erlebnisse des Private James T.

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Lange Nacht der Bildung

Veranstaltungsbeschreibung
Die Lange Nacht der Bildung ist eine von den Fachschaften Politikwissenschaft und Soziologie organisierte jährliche Veranstaltung, mit der wir das uns vorgelegte Vorlesungsverzeichnis um wichtige Themen ergänzen wollen. Der Abend soll eine Plattform sein für neue Perspektiven, spannende Vorträge und interessante Diskussionen. Dafür haben wir 19 Referent_Innen / Gruppen zu uns in das Institut für Politikwissenschaft an der Scharnhorststraße 100 eingeladen, die euch den Abend über begleiten werden.
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Ego - habe ich oder bin ich mein Ego?

Veranstaltungsbeschreibung

Das Ego schreit "mehr". Ist das schlecht?Macht mein Ego mich aus? Beherrscht mich mein Ego oder gebe ich den Ton an? Ist das Ego ein Segen für uns Menschen oder die Ursache allen Leids auf der Welt? Über diese und viele andere Fragen können wir uns friedlich, freundlich und humorvoll in angenehmer Athmosphäre austauschen

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Oikocredit stellt sich vor - Dialog mit Anleger*innen und Interessierten

Veranstaltungsbeschreibung

Oikocredit ist eine internationale Genossenschaft, die seit 40 Jahren für ethisches Investment steht. An diesem Abend informiert die Genossenschaft Anleger*innen und interessierte Gäste über aktuelle Entwicklungen und neue Partner und steht für Fragen zur Verfügung. Die Genossenschaft arbeitet über lokale Büros mit Partnerorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern zusammen, um die Lebensbedingungen einkommensschwacher Gemeinschaften zu verbessern.

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Vortrag "No Border oder Barberei. Rosa Luxemburg und die Krise des Grenzregimes" von Daniel Loick

Veranstaltungsbeschreibung

Vor etwas mehr als einem Jahrhundert diagnostizierte Rosa Luxemburg, dass die Welt an einem Scheideweg stehe: entweder der Übergang zum Sozialismus oder der Rückschritt in die Barberei. Diese absolut binären Optionen waren das Ergebnis einer spezifischen historischen Konstellation sozialer Kräfte, insbesondere des Konflikts zwischen der Expansion der kapitalistischen Akkumulation und der gleichzeitigen Konsolidierung des Nationalstaats. Der Vortrag wird der Frage nachgehen, was es bedeuten würde, die Frage Luxemburgs für heute neu zu formulieren.

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