veranstaltet vom Integrationsrat der Stadt Münster und vom VVN-BdA Münster, dem es gelungen ist, dies Theaterstück über Rosa Luxemburg in den Festsaal des Rathauses zu holen (freier Eintritt).
Vom 01.- 07.09.25 wird Autor und Aktionskünstler AndiSubstanz erneut mit seiner Schreibmaschine am Bremer Platz, „auf Platte“ sein. „Lyrikkeller vor Ort – Poesie für die Szene“ der Titel. Er lädt die Menschen ein, ihm ihre Themen zu geben, ihm ihre Geschichte zu erzählen, und tippt daraus Poesie für sie auf der Schreibmaschine und trägt diese exklusiv und unverstärkt im Anschluss vor. Wertvolle Interaktion entsteht. Von jedem Werk wird eine Durchschrift mit Kohlepapier erstellt. Aus diesen Ergebnissen entsteht ein Magazin, das u.a. über die Kanäle der Stadt Münster verteilt wird.
„Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus“👻
Es fliegt am 01.08. zum Servatiiplatz, um euch das Kapital in Farbe zu zeigen. In Farbe deshalb, weil es so endlich mal verständlich ist! Juhuuuu!
Die öffentliche und natürlich kostenlose Eröffnung der Kunstausstellung findet von 15:00 - 20:00 Uhr statt und es wird neben der Ausstellung von Jari Banas' Comic über Karl Marx’ Das Kapitalauch andere Angebote rund um das Gespenst des Kommunismus geben.
Montag, 07.07.25 | 17:00 Uhr | Titanick-Zelt auf dem Hafenplatz Münster
Vor dem Hintergrund der Inszenierung KIPPPUNKT von Theater Titanick werden in einer interaktiven Runde
Fragen diskutiert: In welchem Zusammenhang stehen globale Gesundheit, Intersektionalität und
Klimaveränderungen? Welche Rolle kann Kunst für nachhaltige Entwicklung und Empowerment spielen? Was
macht Kunst im Zusammenhang mit globaler und individueller Gesundheit?
„Die bösen Großkonzerne“ oder „der (fossile) Kapitalismus sind schuld“- in der Klimabewegung herrscht die Vorstellung vor die Klimakatastrophe sei „aus der Gier einiger Weniger“ entstanden oder der Staat müsse den (fossilen) Kapitalismus eindämmen oder abschaffen, um sie zu stoppen. Diese Vorstellungen sind nicht nur anschlussfähig an antisemitische Weltbilder, nein sie führen schnell in eine noch autoritärere Gesellschaft in der entweder Staat und Unternehmen oder nur der Staat den Ressourcenverbrauch der gesamten Bevölkerung überwacht.