The Whale & the Raven (OmU)
In Anwesenheit der Regisseurin Mirjam Leuze, Protagonist Hermann Meuter (Meeresbiologe, Pacific Whale Society) und Christa Meuter (Vertreterin der Gitga’at First Nation, Pacific Whale Society)
In Anwesenheit der Regisseurin Mirjam Leuze, Protagonist Hermann Meuter (Meeresbiologe, Pacific Whale Society) und Christa Meuter (Vertreterin der Gitga’at First Nation, Pacific Whale Society)
Mit Katia Kameli: She Rekindled the Vividness of the Past zeigt die Kunsthalle Münster die erste institutionelle Einzelausstellung der französisch-algerischen Künstlerin Katia Kameli in einer deutschen Institution. Die Ausstellung handelt vom Erzählen von Geschichte(n) und lädt ihre Besucherinnen und Besucher ein, sich mit der Konstruktion und Dekonstruktion von Geschichte auseinanderzusetzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der komplexen Beziehung von Kolonialismus und Post-Kolonialismus sowie dem nachkolonialen Erinnern.
Vier sudanesische Regisseure träumen nach 30 Jahren des Exils von der Wiedereröffnung eines verfallenen Freiluftkinos. Zu Gast im Cinema: Omer Othman
Eine cineastisch-soziologische Analyse der algerischen Gesellschaft in schwarz-weißen Bildern – Achtung Beginn heute um 18.15 Uhr!
Etienne Kallos vermittelt in seinem Erstlingsfilm die Stimmung in Südafrikas „Bible Belt“ mit atemberaubenden Bildern
Zu Gast im Cinema ist Regisseurin Naziha Arebi. Kurz nach dem arabischen Frühling träumt die libysche Frauenfußballmannschaft von ihrem ersten Länderspiel. Allerdings müssen sich die Kickerinnen großem Widerstand stellen, der selbstbewussten Frauen in Libyen generell entgegengebracht wird. Auch Medienberichte mobilisieren konservative Kräfte, die die Ambitionen der Fußballerinnen vereiteln wollen.
Hawa Essuman, Regisseurin aus Kenia und Schirmfrau des Festivals, sowie Fibby Kioria, Produzentin aus Uganda, präsentieren fünf Kurzfilme aus Ostafrika
Die Komödie WAKAMBA FOREVER spielt im Jahr 1895 und erzählt mit satirischen Mitteln von der Geschichte und Kultur der Akamba in Kenia und ihren ersten Begegnungen mit den britischen Kolonisatoren.
MAWE! rufen Frauen in Uganda in der Sprache Rutooro, wenn sie überrascht sind, so wie die beiden Protagonistinnen des Films, deren Bekanntschaft auch eine überraschende Wendung nimmt.
Mohamed gerät in England auf die schiefe Bahn und wird nach Somalia abgeschoben – direkt in die Fänge von Al-Shabaab — Zu Gast im Cinema: Nasib Farah
Der passionierte Koch Roberto ist ein Versager, denkt jedenfalls seine Ex-Frau. Wegen finanzieller Schwierigkeiten musste er zu seinem Vater Samuel ziehen. Nur die anstehende Fußballweltmeisterschaft in Brasilien lässt Roberto den Kopf über Wasser halten. Er und Samuel leben für den Fußball und sind, obwohl die Familie vor langer Zeit nach Israel ausgewandert ist, eingefleischte Brasilien-Fans. Notgedrungen begleitet Robertos Sohn Itay die beiden, obwohl den 11-Jährigen Fußball noch mehr nervt, als sein Vater.