Monolog mit meinem »asozialen« Großvater – Ein Häftling in Buchenwald
Ein Theaterprojekt von & mit Harald Hahn
Ein Theaterprojekt von & mit Harald Hahn
Komm‘ vorbei, hol‘ dir Mut ab!
Der Kampf um Lützerath hat viele Menschen bewegt. Sei es direkt vor Ort, im Unser Aller Camp, hier in Münster auf Demonstrationen und Kundgebungen, aber auch Zuhause beim Lesen der Nachrichten, bei Gesprächen mit Freund*innen oder Kolleg*innen. Das war keine einfache Zeit, egal von wo du die Zerstörung durch RWE und die Polizei mitbekommen hast.
Wir wandern durch eine Biografie und durch den Speicher II: Der Schriftsteller Shane Anderson nimmt uns mit in die Gedanken eines Verstorbenen. In seinem Text Recess (Die Pause) erinnert sich eine Seele an ihre vergangenen Leben und versucht mit dem Unbekannten zurechtzukommen. Zur Musik von Hedvig Mollestad hören wir gemeinsam dem Text zu. Wir bekommen Bruchstücke zu greifen: ein Mann, Mitte 30, der von Schach-Puzzeln besessen ist. Wir erfahren von seiner Kindheit, von seinem Erwachsenen-Leben, von seinem Tod.
weg.zueinander.warte
eine spartenübergreifende Tanz-, Theater-, Lyrik- und Musikproduktion sowie Rauminstallation
für alle ab 12 Jahren
TICKETS
kollektivergissmeinnicht
In der Produktion wird die Sehnsucht nach Kontakt erkundet. Kontakt zwischen den (Kunst-)Sparten, Kontakt zwischen den Akteurinnen, Kontakt nach außen und nach innen.
Was ist Horror? Und wer ist für wen ein Gespenst? Studierende der Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum erforschen das Unheimliche praktisch. Sie entwickeln auf dem Gelände der Burg Hülshoff Ideen für Inszenierungen. Das Spektrum der Themen reicht von Vorgärten des Grauens bis zu queerem Spuk. In einem winterlichen Spaziergang präsentieren die Studierenden ihre Konzepte. Sie bringen Texte, Bilder, Gerüche und vieles weitere mit. Seid dabei und taucht ein in fünf unheimliche Erfahrungen.
Gemeinsam mit dem Stadtmuseum zeigt das Amt für Gleichstellung in Kooperation mit dem Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und der Regionalgruppe Münster des DSGF die Wanderausstellung „Was ich anhatte“. Sie macht die Erfahrungen von Menschen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, anonym öffentlich. Kein voyeuristischer Blick auf die Tat, sondern eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen entschlossener Frauen.
Was bewegt uns? Was können wir bewegen?
Mit "vergissmeinnicht" möchten wir ein Zeichen setzten und an Frauen erinnern, die unsere Welt im Kleinen oder Großen verändert haben.
Collagenartig nehmen wir das Publikum mit auf eine Reise durch die Themen, die uns Frauen beschäftigen: Von Victimblaming zu #reclaimthestreets, von Schönheitsidealen zu unseren Zukunfts-Träumen, von der eigenen Verletzlichkeit zum Wohlfühlort, von der Selbstkritik zum Empowerment. Dazu verbinden wir Tanz, biografisches Theater, Lyrik, live Musik, Licht und Videosequenzen.
Was bewegt uns? Was können wir bewegen?
Mit "vergissmeinnicht" möchten wir ein Zeichen setzten und an Frauen erinnern, die unsere Welt im Kleinen oder Großen verändert haben.
Collagenartig nehmen wir das Publikum mit auf eine Reise durch die Themen, die uns Frauen beschäftigen: Von Victimblaming zu #reclaimthestreets, von Schönheitsidealen zu unseren Zukunfts-Träumen, von der eigenen Verletzlichkeit zum Wohlfühlort, von der Selbstkritik zum Empowerment. Dazu verbinden wir Tanz, biografisches Theater, Lyrik, live Musik, Licht und Videosequenzen.
Was bewegt uns? Was können wir bewegen?
Mit "vergissmeinnicht" möchten wir ein Zeichen setzten und an Frauen erinnern, die unsere Welt im Kleinen oder Großen verändert haben.
Collagenartig nehmen wir das Publikum mit auf eine Reise durch die Themen, die uns Frauen beschäftigen: Von Victimblaming zu #reclaimthestreets, von Schönheitsidealen zu unseren Zukunfts-Träumen, von der eigenen Verletzlichkeit zum Wohlfühlort, von der Selbstkritik zum Empowerment. Dazu verbinden wir Tanz, biografisches Theater, Lyrik, live Musik, Licht und Videosequenzen.
Was bewegt uns? Was können wir bewegen?
Mit "vergissmeinnicht" möchten wir ein Zeichen setzten und an Frauen erinnern, die unsere Welt im Kleinen oder Großen verändert haben.
Collagenartig nehmen wir das Publikum mit auf eine Reise durch die Themen, die uns Frauen beschäftigen: Von Victimblaming zu #reclaimthestreets, von Schönheitsidealen zu unseren Zukunfts-Träumen, von der eigenen Verletzlichkeit zum Wohlfühlort, von der Selbstkritik zum Empowerment. Dazu verbinden wir Tanz, biografisches Theater, Lyrik, live Musik, Licht und Videosequenzen.