Das Konzept ist anders als bei den anderen Stadt(teil)festen, da das Fest nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich dezentral organisiert ist. Das heißt, dass die Besucherinnen und Besucher selber aktiv werden müssen. Sie müssen mit dem Stadtplan in der Hand das 4tel erkundschaften, dürfen durch Haustüren in die Hinterhöfe oder Gärten gehen, können Boule spielen, sich hier und da informieren, Künstlerinnen und Künstlern über die Schulter schauen, Trambolin springen und lecker (und preiswert!) essen und trinken.
Neuer Monat – neue Pien Kabache. Während die ganze Stadt mit Katholiken belagert wird, wollen wir bei der Pien Kabache einem gemütlicheren Gott huldigen: Ebenso wie das fliegende Spaghettimonster besteht er aus 100 % Getreide: Der gelobte Doppelkorn!
Neben Longdrinks aus diesem Ambrosia haben wir für euch natürlich Bier, Mate und Softdrinks zu guten Preisen. Dazu gibt es bei gutem Wetter vegane Spieße vom Grill.